Kennt wer die Bartimäus-Trilogie? Also ich kenne sie und das ist so klasse. Vor allem, zu beobachten, wie sich die Figuren von Band zu Band und in den Büchern verändern. Vor allem, bei der "Entwicklung" von Nathanael zuzuschauen, ist sehr spannend.Für die Unwissenden: Es geht um den Jungen, der ein Zauberer werden soll, bzw. später auch ist. Die Bücher spielen in einem England, in dem die Zauberer in der Regierung sind und die "Gewöhnlichen", wie die nicht zauberkundigen Leute genannt werden, unterdrückt werden. Die Macht der Zauberer beruht allein auf Dämonen, die sie in Pentagrammen beschwören können. Die Zauberer können lediglich die Dämonen herbeirufen, ihnen Aufträge erteilen und sie strafen. Die Dämonen können nicht zurückschlagen, da sie die Strafen nur abwehren können und ihren Herrn nur angreifen können, wenn dieser das Pentagramm während der Beschwörung und vor Auftraggebung verlässt oder wenn sie ihren Namen wissen. Daher verbirgt jeder Zauberer so gut er kann seinen Geburtsnamen und schafft sich einen alternativen Namen an. Im Ersten Band wird er, er ist noch kein vollwertiger Zauberer, von einem Zauberer namens Lovelace (scheiß Name, aber ich kann nichts dafür) bloßgestellt und zur Schnecke gemacht. Nun möchte er es ihm heimzahlen, und so beschließt er, ihm etwas wertvolles zu stehlen. Das Amulett von Samarkand, so auch der Titel des Buches, ein zauberkräftiges Artefakt. Dafür nimmt er die "Hilfe" eines Dämons namens Bartimäus in Anspruch. Bartimäus schafft es dann auch, das Amulett zu stehlen. Irgendwie, wie, habe ich leider vergessen, kommt Nathanael dahinter, dass Lovelace eine Verschwörung plant. Mehr erzähle ich noch nicht. Anmerkung: Das ist gerade mal ein kleiner Ausschnitt aus dem Inhalt des ersten Buches.
Gruß, Der Buddler-König
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