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Dieses Thema hat 173 Antworten
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superkirby Offline

Heiliger

Beiträge: 1.069


10.11.2007 16:55
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten

Boah geiler Kampf, beide Seiten scheinen allmächtig zu sein, find ich echt klasse, wie du die Wendungen immer beschreibst ^^Ich hoffe ie Macht des Zwiespaltes gebündelt mit dem Masterschwert bringt Ganondorf um, dann is der schon wiederim Hades, aber dann hoffentlich für immer XD Ich frag mich, wer der heimliche Zuschauer sein könnte, klingt gut die BEschreibung, ich hoffe, der trägt auch gut zur Story bei... Hoffentlich erfährt man auch bald mal wieder, was mit Zelda passiert is, wäre blöd, wenn die jetzt im Düsterwald verreckt wäre ^^"

Bin schon derbst gespannt, was als Nächstes kommt, der Kampf wird hoffentlich noch spannender ^




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†~Lord_Knight~† Offline

Kaiser

Beiträge: 711


22.11.2007 21:15
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten

danke danke^^ ich tu was ich kann xD hier istd as neue Kapitel, ich hoffe, es ist ansatzweise so gut wie das alte^^ hf beim lesen :)

Kapitel 57 – Die Okarina des Helden

Es Vergingen keine 3 Sekunden und ein Riesiger Energieball formte sich über Ganondorf und er schleuderte ihn zu Link hinunter. Er hätte keine Chance auszuweichen, der Durchmesser des Energieballs war um ein vielfaches grösser als Link, beinahe viermal so gross. Mit irrer Geschwindigkeit flog der Energieball und erreichte sein Ziel. Er berührte Link und drückte ihn weiter in den Boden, der Energieball würde gleich Explodieren. Als die Energiekugel Stoppte, erklang eine Melodie, die traurig war. Die Melodie besass viele tiefe Töne und kaum hohe Töne. Die Melodie wurde offensichtlich von einer Okarina gespielt, aber wer Spielte die Okarina? Ganondorf hörte diese Melodie, gab ihr aber keine Bedeutung. Die Energiekugel Explodierte, jedoch spielte die Melodie immer noch. Der Unglaubliche Knall dieser Explosion zerfetzte die Ebene und verunstaltete sie noch mehr, als sie schon war. Die eine Hälfte von Unruh-Stadt zerfiel zu Staub, die andere Hälfte war noch existent, fragt sich nur noch wie lange. Als der Staub der aufgewirbelten Explosion sich endlich wieder legte, erkannte Ganondorf, dass eine zweite Person neben Link war. Die Beiden flogen in der Luft und Ganondorf schaute den Jungen Mann, der nicht viel älter war als Link, perplex an. „Hey! Was sollte das werden?! Willst du auch Atomisiert werden, oder was ist mit dir los?!“ Schrie Ganondorf den Kerl an, da er Link gerettet hatte. Link selbst wurde von dieser Person geheilt und erkannte ihn auf Anhieb. Es war der komische Typ, denn er letztes Mal gesehen hatte, als er in die Luft flog, weil Ganondorf- wieder einmal – den Boden zerstörte. „Äh… Danke… Wer bist du?“ fragte Link vorsichtig und schaute sich den Typ genauer an. Er hatte eine Okarina vor dem Mund, die die Melodie von vorhin produzierte.

„… Das ist Unwichtig! Wichtiger ist, das Ganondorf endlich gebannt wird! Er ist auf Normale Weise unbesiegbar… da könntest du dein Masterschwert Tausend Mal in ihn hinein bohren.“ Sagte der Typ und befestigte seine Okarina an einer Halterung, die neben seinem Schwert war. Die Okarina sah genau gleich aus, wie die Okarina der Zeit, nur abgetragener. „Ach ja?! Und wie sollen wir das anstellen? Er ist zu Stark für das Siegel der Weisen!“ fluchte Link und wurde Wütend. „Hey! Ich will eure Unterhaltung ja nicht stören, aber will sich wohl einer um mich Kümmern?!“ spottete Ganondorf, rammte sein Schwert in den Boden und verschränkte die Arme. „… Wir müssen ihn Schwächen, danach werde ich ihn in mir verbannen… dann musst du mich Töten!“ sprach er, fuhr sich über seine langen Haare und zog dann sein Schwert aus der Scheide. Das Heft des Schwertes war wie ein gewöhnliches Schwert. Die Schneide war genau so verarbeitet, wie jedes andere Schwert auch, also nur ein Billiges Schwert, das Ganondorf mit dem kleinen Finger zerstören würde. „Bist du komplett von Sinnen?! So ein Spielzeug kann doch nicht mit Ganondorfs Schwert mithalten! Der Rammt sein Schwert in den Boden und zerstört einen Viertel der Ebene!!“ Schrie Link ihn an und sofort wurde er wieder Still. Das Schwert wurde von einem Silbernen Glanz umrandet und der Silberne Glanz färbte sich auf das Heft ab. Sofort wurde das Schwert grösser, die Schneide wurde durch Widerhaken verstärkt und leuchtete ebenfalls Silbern auf, jedoch wurde dieser Glanz nicht schwächer.

Ganondorf Spürte eine Unglaubliche Kraft, die von diesem Schwert ausging und sofort blinkte das Schwert fünfmal blau auf und er vollführte Fünf Blitzschnelle Schwerthiebe und daraus schossen blaue, scharfe Energieschneiden. Alle Fünf trafen Ganondorf, jedoch konnte er noch etwas ausweichen und seine rechte Wange und die Bauchgegend wurde aufgeschnitten, jedoch nur in der linken Brustgegend. „Nicht schlecht, Kleiner! Dich Töte ich zuerst, dann ist Link dran!!“ lachte Ganondorf und der Junge Mann mit seinem Silbernen Schwert schubste Link bei Seite und sprintete auf Ganondorf zu, wie auch Ganondorf es tat. Wärend des Sprintes vollführte er Wilde und Majestätische Schwerthiebe, mit Saltos und allem drum und dran. Ganondorf wurde von jeder einzelnen Attacke getroffen. Die hohe Geschwindigkeit und Stärke des Schwertes schleuderten Ganondorf zurück und hinterließen weitere, kleinere schnitte in seiner Bauchgegend. Der scharfe Wind durchtrennte Ganondorfs Brustpanzer ohne Probleme und zerstörte alles, was sich ihm näherte. Selbst Bäume, Felsen und Berge! „Scheisse! Was soll der Mist?! Ich komme nicht an ihn ran…“ fluchte Ganondorf leise und spuckte Blut. Er wirbelte nun selbst mit dem Schwert herum und schleuderte es zu diesem Typen. Wärend des Fluges bekam es einen Geschwindigkeits-Zuwachs und Flammen umgaben es. Der Junge flog einfach in die Luft und das Schwert verfehlte ihn. Wie ein Bumerang flog es jedoch zurück, auch diesmal konnte er ausweichen, nur trennte es seinen Umhang von seiner Weste. Der Umhang sauste mit unglaublicher Geschwindigkeit zu Boden, als würde es Tonnen wiegen, was es wahrscheinlich auch tat! Der Umhang bohrte sich unaufhaltsam in den Boden und man konnte gar nicht schauen, wie tief er sich hinein bohrte. „Was?! Du Kämpfst mit solch Schweren Klamotten?!“ staunte Link fassungslos und der Junge Mann lachte. „Kämpfen? Das ist nur eine kleine Aufwärmübung, das kann man nicht mit Kämpfen vergleichen!“ sagte er schließlich und suchte etwas aus seiner Weste. Er Zog eine Art Pelzmantel, oder eher Pelzumhang, der unten Zerfetzt war, aus seiner Weste und befestigte sie an der Stelle, wo sein Umhang vorhin war. Dieser Umhang selbst war anscheinend Federleicht und sah aus, wie der Pelz eines Hellgelben Fuchses. „Willst du mich verarschen?!“ schrie Ganondorf und wurde Wütend. Er Sammelte enorme Energie und seine Muskeln spannten sich noch mehr an, seine Rüstung schien beinahe zu Zerbrechen. Er Flog zu diesem Kerl hinüber und wollte ihm sofort eine mit der Faust reinhauen, jedoch drehte sich dieser nur Kurz um und Ganondorf schlug zu. Er schlug den Umhang und stiess einen Schmerzensschrei aus. „AAAHH!! WAS HAST DU HINTER DEM UMHANG?!“ fluchte er laut und hielt sich die Schmerzende Hand. Er bekam einen Rückstoss, der um ein vielfaches Stärker war, als sein Eigener Schlag.

„Hahaha!! Dieser Umhang… das ist der Wolfshedin. Jeder Normale Schaden wehrt er ab und Reflektiert ihn mit einer Stärke von 400%. Danach bin ich für 10 Sekunden sehr anfällig gegen Magie, dadurch schwächt er meine Magische Kraft und Resistenz um 200%. Umgekehrt jedoch kann er auch Magie und ähnliches Reflektieren, zu 600% des Normalen Schadens. Danach bin ich für 10 Sekunden anfällig gegen Normale Angriffe, um genau zu sein um 300%.“ Ganondorf erkannte, das dieser Umhang sehr Mächtig war und wusste sofort wie er ihn Besiegen kann. Er Würde zuerst mit seiner Energiekugeln angreifen und danach mit dem Schwert. Anderseits war sein Gegner auch recht schnell, er wird nicht einfach zu treffen sein, er müsste in die Defensiv Taktik gehen und sich seine Strategie noch mal überdenken. „Wie heisst du überhaupt?“ Fragte Link verdutzt. Wer kann einen solch Schweren Umhang tragen, und so schnell wie der Wind sein? Selbst für Ganondorf wäre dies eine Herausforderung! „Mein Name ist Tapius und ich stamme von einer anderen Welt. Man nennt mich den Krieger des Mutes, oder auch der Held des Mutes. Ich kann in meinem Körper Böse Kreaturen verbannen und unschädlich Machen, aber dafür darf ich nie Schlafen, da dann das Siegel, welches den Bann aufrecht hält, stark geschwächt wird.“ Erzählte er und machte sich nun Bereit, richtig zu Kämpfen um Ganondorf endlich unschädlich zu machen.

„Er… er ist da…“ hustete Zelda völlig verkrampft im Düsterwald und versuchte schonlange zu flüchten. Sie kroch auf allen vieren und versuchte diesem Wald zu entfliehen, runter vom Schloss war sie bereits und da nahm auch schon ein kleiner Teil der bösartigen Macht ab. Sie wusste nicht wirklich wohin, doch ihr Bauchgefühl lotste sie zu einer Wüste hin, wo auch ein neuer Wald folgte – Die Wälder der Mysterien!



superkirby Offline

Heiliger

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23.11.2007 13:13
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten

Woah, das is ja mal übelst, aber leider auch sehr einseitig. Is zwar geil, dass Tapius so stark ist, aber mir gefällt's nicht, dass er so allmächtig zu sein scheint... Dass er auch noch seine Schwachstellen verrät, ist erst recht nciht das Gelbe vom Ei Ich weiß denke ich auch schon, warum Link ihn nach dem Kampf gegen Gannilein töten soll: Damit die ganzen bösen Kreaturen in ihm mit verrecken. Wundert mich allerdings, dass Link nciht nachfragt, wieso er einen Unbekannten plötzlich töten soll... Wäre geil, wenn Tapius nach dem Kampf in Ohnmacht fiele und die ganzen bösartigen Monster aus ihm entweichen, nur mal so als Anregung . Wäre gut, wenn du auch noch n großen Teil Hintergrundstory einbaust, nicht nur ständige Kämpfe, das macht das ganze alngsam etwas eintönig

Vor allem zu Tapius und seiner Welt würde ich gern mehr erfahren... Falls das nicht so in deine Geschichte pasts, kannst du so was ja auch einfach als Bonus-Kapitel schreiben, das wäre auch irre toll Und auch genial wäre es, wenn sich Schatten Link / DArk Link sich jetzt noch einmischt, ist schon etwas seltsam, dass der sich nicht zu Wort meldet.

Langsam werden deine Kämpfe aber auch immer bombastischer, was das ganze immer unrealistischer werden lässt... Wenn du so weiter machst, ist bald nichts mehr von der Welt übrig, wäre gut, wenn Link mal wieder etwas schwächer wäre, so wie ungefähr am Anfang und es auch wieder ausgeglicherene Gegner gäbe, wie zum Beispiel das Phantom von damals im Wald, oder der Engel ( ich weiß den Namen leider nicht mehr)

Ich bin auch gespannt, ob Zelda noch eine tragende Rolle spielen wird, bisher scheint sie eher weniger wichtig zu sein... man erfährt zwar, wo sie grad ist und wie schlecht es ihr geht, aber das auch nur so nebenbei.

Ich hoffe, du greifst auf die tipps zurück, zumindest mir würde die Story dann besser gefallen




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†~Lord_Knight~† Offline

Kaiser

Beiträge: 711


30.11.2007 18:26
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten
Tja, Tapius wollte nen fairen Kampf, Ganondorf ist für ihn halt zus chwach,d arum die schwäche evrraten xD
im hintergrund story schreiben bin ich zu blöd^^ kann nur halbwegs kampf szenens chreiben. Tapius welt kann ich vielleicht noch in einem Bonus kapitel einbringen. och, sehen wir gleich was so mim Schatti passiert ;) der kleine hat nur angst xD
Bombastisch triffts ;) tja, bin halt ein unrealistischer schreiber^^ und das mit den gegnern, naja, für mich läuft das so ab wie in nem Lv up system xD link wird immer stärker und die gegner sidn dann auch imemr stärker. mals chauen was sich da noch umschrauben lsäst.
hmm, naja, mit zelda kann ich ehrlich gesagt im mom gänzlich wenig anfangen xDD

jojo, dann mal hier das kapitel ;)

Kapitel 58 – Bevorstehende Apokalypse

Tapius griff ohne Worte blitzschnell an. Ganondorf hatte grosse Mühe, seine Majestätische Wirbelattacken und Frontalhiebe abzuwehren, da er einfach viel zu schnell war. Als Tapius endlich einen Schwachpunkt preiszugeben schien, griff Ganondorf mit seinem Wuchtigen Schwert an. Er brachte sein Schwert unter das von Tapius und schnitt ihm in die linke Schulter, worauf er sofort zurück sprang. „Du bist gut! Hätte nicht gedacht, das es jemand so starkes geben würde!“ keuchte Ganondorf, da seine Kräfte langsam verbraucht waren. „Aber niemals wird mich Jemand besiegen können! NIEMALS!!“ Schrie Ganondorf und seine Muskelmasse nahm wieder ab, jedoch bebte ganz Termina und der Boden unter seinen Füssen wurde langsam weggerissen. Es regnete noch heftiger als es schon tat und die Blitze wurden lauter und bildeten auch grössere Krater in den Boden.

Die Menschen in Unruh-Stadt waren völlig ausser sich, niemand wusste was geschah, jedoch hielt es jeder für den Weltuntergang. Die Menschen liefen Ziellos in der Gegend umher. Einige wurden unter Steinmassen oder zusammenstürzenden Häusern begraben, andere liefen in die Wand, da sie zu blöd waren nach vorne zu gucken, und Angst hatten, das sich hinter ihrem Rücken etwas abspielte, und einige wurden auch unter der Menschenmasse Tot getrampelt.

Ganz Termina Bebte, die Berge stürzten langsam zusammen, auch der Pic Hibernia Tempel. Der Himmel wurde Dunkler und auf einen Schlag wehte es viel Stärker. Am Horizont sah man, wie sich Termina aufzulösen begann und einzelne Bruchstücke in den Himmel flogen, und danach in die endlose tiefe stürzten, die sich bereits hinter dem Horizont gebildet hatte. „Termina wird Zerstört werden…“ murmelte Tapius, als er wusste, was Ganondorf tat. „WAS?!“ schrie ihn Link an. „Dann halte ihn sofort auf!!“ schrie er weiter und stürmte selbst mit erhobener Klinge auf Ganondorf zu. „Halt! Tu es nicht!!“ warnte ihn Tapius, doch es ist zu Spät. als Link gerade zuschlagen wollte, wurde er zurück geschleudert und sein Brustkorb war durchbohrt. Ganondorfs Schwert fuhr ihm von hinten ihn den Rücken und schleuderte ihn Automatisch wieder zurück. Link spuckte Blut und sofort wechselte er mit Schatten Link die Situation. Die Wunde war wieder verheilt, nur eine Narbe hatte sich gebildet. „Grr… Dieser Hund! Er wird Termina zerstören und uns alle damit Töten!“ schrie er voller Zorn. Und sah zu Ganondorf hinüber. Seine Kraft wächst mit jeder Sekunde, wie konnte Schatten Link nur glauben, gegen Ganondorf zu Gewinnen?

Eine neue, unglaubliche Kraft erwachte in Ganondorf und Termina würde bald Zerstört werden. Die Schädelbucht Küste war schon längstens nicht mehr Existent, genau wie der Ikana Canyon, die Sümpfe und das Goronen Dorf. Nur noch die Angrenzung der jeweiligen Richtungen waren noch Existent, fragt sich nur noch wie lange.

„Verdammt, jetzt wird es selbst für mich Schwierig ihn zu besiegen!!“ Fluchte Tapius und griff selbst an. Gerade als Tapius ausholen und zuschlagen wollte, schlug ihm Ganondorf Blitzschnell in den Bauch und beförderte ihn mit dem Schwertheft in den Himmel und danach wieder auf den Boden. Tapius spuckte Blut und hielt sich kurz den Bauch, jedoch kämpfte er weiter. Die Beiden griffen vollkommen Parallel an und ihre Klingen trafen sich wieder in der Luft. Tapius versuchte mit aller Kraft Ganondorf auf den Boden zu drücken, jedoch hielt Ganondorf locker stand. Ganondorf war grösser und viel Stärker als Tapius, was er auch bewies. Er drückte sein Schwert zu Boden und schlug mit der Faust zu. Tapius Schwert blieb ihm Boden stecken und gleich daraufhin flog Ganondorf zu ihm hinüber und schnitt ihm in den Rechten Brustkorb. Der Schnitt war sehr Tief und daraus quoll sehr viel Blut, Tapius wurde schwarz vor Augen und er rührte sich nicht mehr, jedoch war er noch nicht Tot. „NEIN!!“ fluchte Schatten Link, da er wusste, dass er gegen Ganondorf komplett Chancenlos war. Trotzdem versuchte er sein Glück und erarbeitete in weniger als einer Sekunde eine Strategie, die er mit Link austauschte. Als Schatten Link sofort mit dem Schwert auf Ganondorf zu stürmte und ihm mit einem Horizontal Hieb den rechten Arm zu verletzten versuchte, schlug Ganondorf selbst zu. Sein Schwert schlug nach vorne und traf Schatten Link, mitten durch den Kopf. Dachte Ganondorf jedenfalls, jedoch Zerstörte er nur eine Illusion, den hinter ihm Stand Link, der ihm mit einem Grinsen das Masterschwert in den Rücken stach und mit einer Drehung wieder heraus zog. Ganondorf blutete stark, war jedoch nicht beeindruckt und schlug Link mit einer Drehung das Schwert aus der Hand. Sofort sprintete er auf Link zu und schlug ihn mit dem Knie in den Bauch und darauf spuckte Link Blut und sofort wurde er wieder mal zu Boden geschleudert und landet Hart im Staub.

„Ihr seid zu schwach!! NIEMAND KANN MICH AUFHALTEN!! Die Zerstörung von Termina sollte meine Macht demonstrieren, wenn Termina unter geht, wird Hyrule noch existieren, jedoch ist die Verbindung der zwei Welten getrennt! Sobald ich euch erledigt habe, werde ich mir Hyrule vorknöpfen und der Herrscher der Welt werden!!“ Lachte Ganondorf und schleuderte sein Schwert, mit der Schneide nach unten gerichtet, zu Link hinunter.

Die Zerstörung von Termina war bald Beendet, nur noch ein kleiner Teil der Ebene und Unruh-Stadt selbst existierte noch. Man konnte Perfekt sehen, wie sich unter der „Plattform“, die als Ebene galt, ein schwarzes Nichts befand. Was sich dort unten Befand wussten nur diejenigen, die schon hinunter stürzten. Die Ebene bröckelte langsam aber sich ihrem Abgrund nieder, Termina war dem Untergang geweiht und niemand könnte es verhindern.

Die Klinge raste unaufhaltsam zu Link hinunter, würde sie Treffen wäre Link tot. “Verdammt…“ fluchte Link und versuchte sich zu bewegen, jedoch hatte er keine Kontrolle über sich, er war zu stark verletzt. Ein weiteres Mal hörte Link diese Melodie, die Tapius gespielt hatte, um ihn Anfangs zu retten. Diesmal war es genau so, Tapius stand vor Link und spielte die Okarina. Ihr klang stimme mit der Umgebung und mit der Zerstörung von Termina überein, die dunklen Töne und der Rhythmus war wie geschaffen, für diese Szene. Tapius umgab eine schwarz-violette Schutzwand, die das Schwert abwehrte und danach wieder verlaste. „Verdammt… er wird uns Töten!“ fluchte Link weiter, anstatt sich zu bedanken. „Nein… ich habe eine Idee!“ grinste Tapius und spielte ein weiteres Mal die Okarina. Die ganze Ebene bebte nochmals und das Schwarze Nichts verwandelte sich in heiße Lava, die alles schmelzen würde. Der Boden selbst wurde an einigen stellen aufgerissen und ein Lavastrom floss in den Himmel, legte sich wieder und nach einigen Sekunden strömte er erneut wieder heraus. „Er könnte fliehen, wenn Termina den Boden verliert, er kann fliegen und besitzt eine unmenschliche Ausdauer. Wir könnten kaum so lange fliegen wie er, außerdem würden wir vor ihm sterben…“ grinste Tapius und Link verstand gar nichts.

„Was hast du eben gemacht?! Was soll das?“ fragte Link, der Tapius grinsen Ignorierte. Ganondorf selbst lud einen Energiestrahl auf, um die beiden Endlich zu vernichten. „Termina wird Explodieren und mit ihm Ganondorf! In dieser weise Würde er Sterben, ohne das ich ihn verbannen müsste. Wenn er komplett vernichtet wird, kann er sich nicht wieder Regenerieren! Normalerweise wäre die Verbannung die einzige Möglichkeit.“ Erklärte Tapius und Link war zum einen von der Idee überrascht aber fragt gleich danach. „Und äh, was passiert mit uns?!“ auch diesmal grinste Tapius. „Ich werde uns mit meiner Okarina nach Hyrule bringen, da können wir uns dann niederlassen.“ Link war erstaunt und gleichzeitig erfreut, jedoch fiel ihm noch etwas ein. „Und äh, Zelda?“ murmelte er und Tapius antwortete, ich kann sie auch nach Hyrule bringen, genau wie alle anderen in Unruh-Stadt.“ Ein weiteres Mal war Link erstaunt, Tapius schien wirklich mächtig zu sein.

Der Boden vor Link und Tapius wurde zerrissen und ein weiterer Lava Strom floss in die Höhe und schmolz ein grösseres Loch in die Ebene, auch Ganondorfs Zerstörungs-Versuch zeigte ihre Wirkung. Unruh Stadt war knapp über der Lava, nur noch ein paar Meter und es würde auch dahin schmelzen. „LOS! Jetzt oder nie!!“ befahl Link und Tapius erkannte seine Hektik. Er nahm seine Okarina schon wieder hervor und Link konnte sich denken, dass diese Okarina ein sehr Mächtiges Artefakt der drei Göttinnen war, jedoch wissen tat er es nicht. Der klang der Okarina war diesmal total anders. Der Rhythmus war eher schnell und die Melodie Heroisch. Ein schöner Klang, dachte sich Link und lauschte der Melodie entspannt. Ganz Termina schien in goldenem Licht zu erstrahlen und als Tapius den letzten Ton spielte, vergingen nicht mal 0,01 Sekunden, bis sie verschwanden.

Edit:// Superkirby wollte ja noch wissen welche Musik ich hier verwendet habe. hier; Super Mario 64 - Finaler Bowser Kampf. Passt super zur atmosphäre^^



superkirby Offline

Heiliger

Beiträge: 1.069


30.11.2007 20:37
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten

jut, erst mal Kritik zur Grammatik und Rechtschreibung:

An vielen Stellen schreibst du Adjektive und dergleichen groß, während du mehrere Nomen klein schreibst. An n paar Stellen, hab ich auch nicht verstanden, was du meintest, weil da irgendwie ganz komische Rechtschreibfehler drinnen zu sein schienen. Wie " es laste". Dann hast du an einer Stelle gescrieben " aber wissen tat link es nicht" - Das ist so ziemlich der härteste Schlag ins Gesicht jedes Deutschlehrers, das ist so ein umgangssprachlicher ausdruck, der in solch einem Text wirklich unter aller Kanone ist. Außerdem schaffst du es andauernd irgendwo staht Imperfekt/Präteritur Präsens zu schreiben. An einer anderen Stelle, hast du geschrieben " Das wussten nur die, die hinunterstürtzten" Das müsste heißen " Das wussten die, die hinuntergestürtzt waren", da braucht man Vorvergangenheit, denn im Sturz kann man nicht wissen, was dort ist, erst wenn es zu Ende ist.

Nun zur Story an sich:
Na ja, Kampf mal wieder... auch wenn das immer noch fesselt, langsam muss es echt ein Ende haben. Was ich nicht kapiert habe, war, wie die Lava zum Himmel fließen konnte. Befindet sich über denen ein schwarzes Loch, das ständig auftaucht und verschwindet, sodass die Lava nach oben gezogen wird und danach wieder runterfällt? Den Einfall mit Tapius' Rettungsplan fand ich nicht schlecht, allerdings war er etwas zu kurz finde ich... Da hätte man mehr Spannung einbauen kann, im Extremfall dadurch, dass man in diesem Kapitel nicht mehr erlebt, ob sie es nun schaffen, sich wegzubeamen oder nicht.

Fazit: Versuch die Rechtschreib- und Grammatikfehler zu vermeiden, lies dir dein Kapitel am besten nach dem Schreiben noch mal durch, dann kann man das besser konzentrieren.

Ansonstne hoffe ich, dass das bonus-Kapitel bald da ist, denn ich will Hintergrundstory lesen :)




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†~Lord_Knight~† Offline

Kaiser

Beiträge: 711


10.12.2007 09:36
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten

ich schlage jeden Deustchlehrer, mit freuden xD hm jo, ansonsten, passiert mir eben recht häufig.
ja klar musste da kampf rein, hat ja erst begonnen, kann ja net schreiben., BUM, Gani tot, buff, ende.
das mit dem lava zeugs, so ähnlich wie bei Zelda games halt, durch nd ruck sprudelte das zeugs nach oben.
zum Bonus Kapitel; mal schauen, bin im mom zu faul^^

so, hier mal ein weiteres Kapitel. ist eig. sehr Langweilig, ist jedoch nur Grundbaustein für weitere Kapitel. deshalb ist es auch eher ein Mini kapitel^^

Kapitel 59 – Erreichtes Ziel?

Als Link wieder sehen konnte, war er mit allen Bewohnern von Termina, die natürlich noch lebten, in Hyrule versammelt. „Was?“ staunte Link, als er sah, dass fast alle aus Termina in der Hylianischen Steppe waren. Nur Tapius war nicht mehr hier. Ging er schon? „Wo… wo ist Tapius? Und wo ist Zelda?!“ dachte Link und schaute sich um. Zelda stand neben Link und erklärte ihm alles. Er hatte mehrere Stunden geschlafen und in dieser Zeit sei Tapius schon längst gegangen. Mit seiner Okarina hatte er sich wegteleportiert, wie es Link auch schon mit seiner getan hatte. „… Achso“ murmelte Link und schaute sich um, so wie es aussah, war alles wieder beim Alten. Als er in den Himmel guckte, leuchtete ein Stern, oder etwas Ähnliches rot auf. Plötzlich explodierte der Stern und eine Druckwelle mit unglaublicher Geschwindigkeit raste auf die Steppe zu. Sie fegte alle anwesenden mehrere Meter weg und einzelne Meteoriten stürzten ebenfalls auf die Steppe. „Was… was war das?!“ fluchte Link und nahm schon Schild und Schwert. „Beruhige dich, das war gerade Termina, Ganondorf dürfte auch gestorben sein. Tapius hatte es mir erzählt, es gibt eine Verbindung zwischen Hyrule und Termina durch die Wälder, jedoch sind es mystische Verbindungen zwischen zwei Planeten. „ „Oh… Ok“ murmelte Link wieder und steckte Schild und Schwert ein. Plötzlich leuchtete Link, und ein schwarzer Umriss materialisierte sich neben ihm. „Hmpf… meine Sache ist Erledigt, ich werde vorerst nicht gebraucht…“ murmelte Schatten Link und lief Richtung Hylia See. „Hey!“ rief Link noch hinterher. Schatten Link drehte sich nur halb um und blickte ihn mit seinen roten Augen an. „… Danke für deine Hilfe!“ sagte Link gleich danach und Schatten Link drehte sich wieder um. Er streckte nur seine Hand nach oben und winkte noch mal zum Abschied.

Auch die Menschenmenge löste sich und sie verteilten sich in ihre Umgebung. Die Zoras zu dem Hylia See, die Goronen zum Todesberg, die Dekus zum Kokiri Wald und die Menschen nach Kakariko. „Hmm… was wirst du jetzt tun, Zelda?“ fragte Link nach einer weile. „Nun… ich werde das Schloss neu aufbauen müssen, ausserdem brauchen wir einen neuen König… mein Vater wurde ja getötet.“ Sagte Zelda leise und lief mit Link langsam Richtung Schloss. Link überlies Zelda das Fragment der Weisheit und innerhalb weniger Stunden war das Schloss wieder vollkommen aufgebaut.
In dieser Zeit verabschiedeten sie sich wieder und Link lies sich im Kokiri Wald nieder. Zelda selbst suchte einen neuen König, was schwer werden könnte.



superkirby Offline

Heiliger

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13.12.2007 17:40
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten

Das klingt ja nach der absoluten Heile-Welt-Idyle, etwas setsam, die Charaktere zeigen etwas wenig Gefühle hier, eigentlich müsste so ziemlich jeder ziemlich durcheinander sein, vor allem Link, das Gespräch mit Zelda hätte an dieser Stelle ausgebaut werden müssen, wenn du mich fragst. Dass sich mit der Suche nach einem neuen König - dessen Verbleib Zelda anscheinend wichtiger zu sein scheint als der tod ihres eigenen Vaters - bahnt sich doch sicher wieder was an, oder?

Hoffentlich nicht wieder Ganondorf, oder Vaati oder irgendeine andere Figur, die wir bereits hatten. Ich hoffe auch, dass es bald ein Bonus-Kapitel zu Tapius gibt, besonders wegen seinem kurzen Auftritt interessiert er mich jetzt etwas mehr als die richtige Story, also beeil dich bitte ^^

Ja, viel mehr gibt's zu dem Kapitel nicht zu sagen, da es ja so kurz ist...




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†~Lord_Knight~† Offline

Kaiser

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13.12.2007 22:00
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten

Ja, so soll es auch "anscheinend" klingen :) sry, ich bin net so auf schnuzeltrip^^ ich mag den msit net xD darum kommen bei meiner FF die gefühle etwas zu kurz :/ und ja, das mit Zeldas Vater und so stimmt, hätte ich etwas ausbauen können.

Nene, Ganondorf nicht, der war ja erst gerade da^^ Vaati auch nicht :O der schmort schön brav im Hades, weild er schiss hat xD ach, lass dich überraschen. evt. gibts ja auhc keine gegner mehr? vlt. nurnoch die pure Idyle? was wird es wohl noch für abenteuer für Link geben? jajaja... schwierige fragen^^

jojo,d as Tapius kapitel kommt noch, ich komme nicht wirklich dazu, es zu schreiben. meine super ideen zum kapitel kommen immer in der schule, jedoch wenn ich zuhause bin, is alles weg >.<

und jo, hier quäle ich dichw ieder mit einem neuen, mini-kapitel :) egaol, hauptsache fun und so, gehört mehr oder weniger auch noch zum grundbaustein.

Kapitel 60 – Der neue König

Seit Ganondorfs Tod vergingen nun schon 2 Jahre. Link besuchte praktisch täglich das Schloss von Hyrule, welches bereits einen neuen König gefunden hatte. Link wurde 15 und wohnte nun in Kakariko. Zelda hatte sich die Suche nach dem König sehr Einfach gemacht, sie schrieb Fragebogen und lies sie von der ganzen Bevölkerung ausfüllen lassen. Ein Einziger war allen anderen überlegen, und dieser Junge Herr, der etwa 3 Jahre älter als Link, also 18 Jahre, war, wurde zum König auserwählt.

Zelda kannte den Namen des neuen Herrschers nicht, fragte ihn jedoch auch nicht, da sie ihn sowieso nur mit „König“ ansprach. Der König selbst war ein ruhiger Mann, hatte längere schwarze Haare, violett-blaue Augen und Kleidung, die eher für einen Reisenden Optimal waren. Ausserdem trug er goldene Schulterpolstern und dahinter einen Umhang. Die beiden Enden des Umhangs liefen spitz zusammen, sodass der ganze Umhang aussah wie Käferflügel, die gerade ausgebreitet wurden. Der Umhang selbst war ebenfalls schwarz und golden umrandet. Die Schuhe waren aus einem seltsamen Metall gefertigt, die sorgfältig zusammengeschweißt wurden und zudem sauber Poliert waren. Die Handschuhe besassen nur am Handgelenk ein solches Metall, das rundlich angebracht war. Die Arme und Beine waren ebenfalls komplett schwarz eingekleidet. Die Brust des Königs war, wie man deutlich sah, hart antrainiert und mit dem Metall, das auch an den Schuhen und Handgelenken waren, reichlich verziert.

„Hauptmann Stummel! ANGETRETTEN!!“ befahl der König mit einer ähnlichen Stimme, wie die von Link, nur etwas tiefer und ernster. Sofort schwang die riesige Flügeltüre des altbekannten Thronsaals auf und ein junger Hauptmann flog über den Teppich, rollte nach vorne und wurde mit einem Hinterntritt von einer Wache kniend vor den König befördert. Der König klatschte sich die Hand an die Stirn und fragte danach: „Wie weit ist es?“ Der Hauptmann berichtete zufrieden: „Es ist soeben fertig geworden, eure Majestät!“ man sah förmlich das Grinsen im Gesicht des Königs „Perfekt!“ sprach er, danach erhob sich der Hauptmann und führte den König zu seinem Gewünschten Projekt.



superkirby Offline

Heiliger

Beiträge: 1.069


14.12.2007 22:27
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten

soo... ging ja schnell das neue Kapitel ^^

Also ich find das schon mal toll, dass jetzt ne Zeitspanne des Friedens erst mal dazwischenliegt, wäre etwas doof, wenn das so schnell gehen würde, bis was neues passiert. Link scheint ja auch n halbwegs schönes Leben zu führen, aber wäre schön gewesen, noch mehr von seinem Alltag zu erfahren, denn bestimmt wird sich seit den Ereignissen was geändert haben. ( Was nicht so alles passiert in der Story, das muss man sich mal wieder vor augen führen XD).

Bei dem König hätte mir persönlioch gefallen, wenn man n bisschen mehr von ihm erfährt, dazu zählen:
-Name
-bisherige Vergangenheit
-Charakteristiken

Also das mit dem Stummel war zumindest mal was Anderes, bin schon gespannt, was diese Sache ist, die fertig ist. Der König macht zumindest den Eindruck, dass es etwas ist, was auf jeden Fall schon mal ihm zu gute kommt, bdo as aber auch auf andere zutrifft... Na ja, ich werd's sehen.




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†~Lord_Knight~† Offline

Kaiser

Beiträge: 711


14.12.2007 23:20
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten
hm jo, hätte zu Links alltag wirklich noch was hinzufügen können... wusste aber nicht mehr genau was :/

Der Name des Königs habe ich extra noch nicht verraten, weil ich das speziell in nem Kapitel einbringen wollte, jedoch habe ich mal wieder vergessen, wie ich das tun wollte.
du und deine vergangenheit^^ ab und an kommt die vergangenheitsstory auch später, falls sie mal relevant sein wird, für spätere erignisse, was ich mir noch überlegen könnte. hm, die Charakteristiken kamen im letzten Kapitel etwas kurz, aber da erfährt man ja sonst ent so viel, in dem neuen kapitel erfährt man bisschen mehr^^
und dein Bonus Kapitel hab ich schonmal begonnen, hab da ca. ne halbe seite.

Stummel xD irgendwie in der Schule bin ich auf den Namne gekommen, da ich einfahc mal in die klasse geschrauen habe; " STUMMEL" xDDDD
hm ja, alles was du noch wissen willst, könnte ja in diesem kapitel vorkommen :)

Kapitel 61 – Geheimnisvolle Festung

Das neue Schloss war um ein vielfaches Grösser und erheblich wertvoller ausgestattet und schöner verziert. An allen möglichen Ecken und Enden waren goldene Vasen, Kronleuchter und ähnliches angebracht. Der Boden war stets mit einem blauen Teppich bedeckt, nur im Thronsaal war er rot. Der Hauptmann führte den König tief in das Gewölbe des Schlosses, was schon nicht mehr so ordentlich aussah. Immer tiefer stiegen sie hinunter, bis der Hauptmann endlich an der entscheidenden Türe angekommen war. Die Türe war wieder mit dem Metall versehen, das auch der König an seinem Körper besass, nur war es dort um einiges besser Poliert und dicker. Die Tür konnte nur mit einem entscheidenden Schlüssel geöffnet werden, gegen alles andere war die Türe immun, eine Erfindung des Königs.

„Hm, er verhält sich in letzter Zeit sehr Merkwürdig…“ sprach Zelda zu Link, die sich mit ihm im Speisesaal getroffen hatte. „Findest du? Dafür ist der Tisch aber reichlich gedeckt!“ sprach Link begeistert, als er das Festmahl auf dem Tisch sah und es in sich hineinstopfte, wie nichts. Zelda konnte nur ihren Kopf schütteln und aß danach selbst auch. „Ich kann mich unmöglich täuschen… ich habe mich noch nie getäuscht… ich konnte das Böse in Ganondorf fühlen, als ich Link zum ersten Mal traf…“ dachte Zelda beim essen nach und wusste nicht so recht, was sie tun sollte.

Der Hauptmann schloss die Türe auf, und das bisher unbemerkte Symbol in der oberen Hälfte der Tür begann rot aufzuleuchten. Das Symbol sah so aus wie zwei aneinander gehängte Kreise, indem ein Dreieck mit der Spitze nach unten darüber gemalt wurde. Der König schritt als erster hinein und klatschte danach zweimal in die Hände. Sofort brannten die Fackeln, die an de Wänden dieses Raumes angebracht wurde. Der Raum war riesig und recht alt, er wurde wahrscheinlich schon vor mehreren Jahrhunderten gebaut und vergessen. Der Weg bis hierhinunter war nicht umsonst so lang. Die Wände des Raumes bestanden großteils aus überwachsenem Moos, die einfach gebauten Wände aus normalen Steinen sahen so aus, als würden sie jeden Moment zerbröckeln. In der Mitte des riesigen Raumes, stand ein ebenfalls so riesiger Steinbrocken, der an einer Seite ein Loch hatte, woraus man schließen könnte, das da ein Eingang sei. Er schritt zum Eingang dieses Riesigen Steins und betrachtete alles sehr Genau, die Außenwand war das Einzige, das so aussah, wie Stein. Im Inneren war komplett alles mit dem Metall bedeckt, was er an seinen Schuhen trug. Der König sah sich weiter um, etwas weiter vorne, was wahrscheinlich die Frontseite dieses Bauwerks war, stand ein grosser Thron, der aus Gold gefertigt wurde und ein purpurrotes Kissen zierte den Sitz. Davor sah man einen perfekten überblick auf das, was vor dem Steinbrocken war, jedoch sah man nicht ins innere des Steinbrockens. In der hinteren hälfte war ein riesiger Raum, der mit einigen Mengen von Zahnrädern erfüllt wurde. In der Mitte des Raumes stand ein Ovalförmiger Metall Gegenstand, der an ein Ei erinnert. Dieser Gegenstand strahlte viel Licht aus und der König selbst konnte spüren, dass davon auch gewaltige Macht herausdrang. Als er den Raum wieder verlies, sah er sich ein Stockwerk weiter unten um.

Im untersten Raum war nur ein Kerker mit 8 Zellen und in jeder Zelle hätte es etwa platz für drei bis vier Leute. „Perfekt… es läuft alles wie geplant!“ sagte der König mit einem Grinsen und begann leise zu lachen. „Sind sie Zufrieden, Majestät?“ fragte der Hauptmann, der die Treppe runtergerollt war. „Mehr als das… einfach perfekt! Dieser Stein im oberen Raum steigert meine Macht… es wird ein Kinderspiel sein, mein Plan zu verfolgen… Hehehe…“ lachte der König weiter und der Hauptmann erlaubte sich eine neue Frage. „Aber warum benötigt ihr eine zweite Festung? Die Burg ist doch gross genug…“ „Ha! Die Burg werde ich nur noch selten Benötigen! Diese Festung ist viel besser… Mit ihr werde ich…“ der König stoppte sofort mit dem Satz und sah den Hauptmann mit einem ernsten Blick an. „Warum erzähle ich dir das überhaupt?!“ fluchte er danach leise und mit einem einfach Blick wurde der Hauptmann an die Nächste Wand geschleudert und wurde Zerfetzt. Die Arme und Beine flogen in der Luft umher und bedeckten den ganzen Boden und die Wände mit Blut. Der Kopf wurde vollständig zerfetzt, genau wie der Körper. „Hehehe… ein schöner Klang… HAHAHA!!“ lachte der König und lief aus der Festung, den Schlüssel hatte er mitgenommen. Er Ging aus dem Raum und schloss die Türe ab, sofort begab er sich in den Speisesaal, den er hatte seit gestern nichts mehr gegessen.

Im Speisesaal angekommen, sah er Zelda und Link, wie sie den letzten Teller leer räumten, der noch auf dem Tisch stand. „Ah… ich bin sowas von Satt… noch ein bissen und ich platze…“ sagte Link leise und gähnte danach. Bei dem Wort „platzen“ grinste der König aber verbarg es danach schnell wieder, als Zelda ihn bemerkte. „Guten Tag“ sagten Zelda und Link wie im Chor, jedoch erwiderte der König den Gruß nur mit einer abschätzenden Handbewegung. Er begab sich sofort in die Küche und gab die Befehle, sein Lieblingsessen zubereiten zu lassen. Danach ging er wieder zurück in den Speisesaal, setzte sich an den Kopf des Tisches, am anderen Ende von Zelda und Link, und wartete auf sein Essen. Wärend dem Warten verschränkte er die Arme und überdachte seinen Plan mehrmals. Er dachte an jede so kleine Lücke, die gefüllt werden müsste, falls irgendein unvorhersehbarer fall eintreffen würde.

„Sag mal, er ist doch sehr verdächtig oder? Seit Tagen ist er nur noch in Gedanken und spricht kaum noch! Anfangs war er ganz nett und war immer für die Kommunikation zu haben, jedoch ist er seit kurzer Zeit total abweisend anderen gegenüber…“ flüsterte Zelda zu Link hinüber, das der König teilweise Verstand, sich aber nichts anmerken lies. „Ja, du hast Recht… aber wir können uns Später darüber Gedanken machen.“ Flüsterte Link zurück, danach stand er auf. „Ich muss wieder nach Kakariko, wie immer nach dem Rechten sehen. Bis später also!“ sagte er noch, trat aus der Tür und spürte, wie ihn der König verstört nachguckte. „Irgendetwas stimmt da nicht…“ dachte Zelda und sass alleine am anderen Kopfende des Tisches. Nur zwei Minuten, nach dem Link gegangen war, wurde das Essen für den König serviert. Schweinefleisch im Übermaß, die Leibspeise des Königs. Sofort riss es ihn aus den Gedanken und er begann zu speisen, wenig später aber dachte er immer noch an die Pläne.

und hier ein kleines extra: http://www.b-link.ch/swordmaster5/symbol%20vv4.jpg dieses Symbol da, ich habs nicht ganz perfekt hinbekommen, sieht aba ordentlich aus, denke ich.



superkirby Offline

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15.12.2007 19:46
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten

Das Kapitel fand ich gut, war vor allem wieder sehr schön beschrieben, wie die Umwelt aussah. Auch das Symbol finde ich klasse, dank dem Bild konnte ich mir das viel besser vorstellen. So langsam macht sich der charakter des Königs bemerkbar, besonders durch diesen schönen Vergleich zu früher und zur jetzigen Situation. Würde mal gerne wissen, wie der König Stummel einfach so durch's an die Wandwerfen zerfetzen konnte, hat das was mit Magie zu tun?

War auch leicht seltsam, dass er Stummel überhaupt getötet hat. Anfangs schien Stummel ja eher sein Handlanger zu sein, also wieso sollte er ihn töten, wenn er ihm etwas über seinen Plan erzählt? Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann besteht unter dem neuen Schloss ein zweites, oder besser gesagt eine richtige Feste, oder? Leicht schwachsinnig ist das schon, wenn die zweite direkt unter der ersten ist, wenn der Eingang auch noch in der ersten ist. Wäre besser, wenn der Eingang irgendwo weit außerhalb gewesen wäre.

Aber eine Frage hab ich noch, kann allerdings sein, dass die unnötig ist, weil ich möglicherweise nicht genau gelesen habe: Befindet sich die zweite Festung IN dem Stein, oder ist der Stein bloß ein Teil der zweiten Festung?

Langsam bekommst du es mehr hin, die Gefühle zu beschreiben, das find ich toll :) Wäre auch toll, wenn ab und zu noch mal so n paar Sachen vorkämen wie " Er fühlte sich unbehaglich" oder so, aber durch Gedanken sowas auszudrücken ist auch nicht schlecht.

Ach ja, noch was zu dem " Er hatte seit gestern nichts gegessen". Bei so was würde ich empfehlen, lieber " Er hatte seit dem vorherigen Tag nichts mehr gegessen" zu schreiben. " Gestern" ist mehr ein Ausdruck für wörtliche REde, oder für Storys in der Ich-Form, die im Präsens geschrieben sind.

Immer weiter üben und dazulernen, die Story ist größtenteils klasse :)




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†~Lord_Knight~† Offline

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19.12.2007 15:12
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten

ja, das hat wirklich was mit magie zu tun. oder glaubst du, jeder mensch kann mit einem blick andere leute zerschmettern?^^

naja, der stummel zählte eifnach zu ner art Schlosswache / Hauptmann und war nur indirekt sein Handlanger, da er noch weitere, andere pläne hat. hm ne, falsch verstanden. also: von aussen her sieht man einfach ein Schloss... danach gibt es innen eine Treppe und die führt in ein Gewölbe. unter dem Gewölbe ibt es viele komplizierte Gänge und treppen, stellen aber kein Schloss dar. und ganz Unten steht ein RAUM und INDEM ist die "Festung" also dieser Merkwürdige Stein ;)

Der Eingang zur "Festung" liegt halt da am rande des steines, hat nix mit dem Schloss zu tun.

hmm... jetzt wo du es sagst, erkenne ich es auch. muss mit meiner wortwahl noch was üben.

und nun; das kapitel 62, ich für meinen Teil finde das Kapitel recht gut, aber weiss ja net^^

Kapitel 62 – Dunkle Träume

Link war in Kakariko angekommen und stellte sein Pferd in die Scheune des Gasthofes und schloss die Türe zu seinem Zimmer auf. Das Zimmer war nicht wirklich gross, es hatten gerade mal zwei Betten, drei Bücherregale, ein Schrank und ein Tisch darin platz. Das gute an dem Zimmer war, das Link dafür nichts bezahlen musste, da er Ganondorf besiegt hatte. Die Bücherregale waren grösstenteils mit langweiligen Romanen gefüllt, jedoch befanden sich ab und zu auch Interessante Bücher darin. In seinem Eisenschrank, der gerade mal so gross war wie er selbst, verstaute er seine Ausrüstung, die er gesammelt hatte. Ein dickes Stahlschloss und dazugehöriger Stahlkette schloss die Tür ab, was könnte passieren, wenn jemand Din’s Feuerinferno oder die Bomben antasten würde? Bestimmt nichts Gutes.

„Hmm… Es scheint alles in Ordnung zu sein.“ Flüsterte Link und schaute aus dem Fenster. Plötzlich ertönte laute Musik, die von einer Gitarre zu stammen schien. Sofort ging er nach draußen und bemerkte ein Podest, auf dem ein Barde und ein Minstrel spielten. Der Barde hatte eine wundervoll verzierte Gitarre, die aus feinster Seide und anderen, kostbaren Fäden bestand. Er trug eine grüne Mütze mit einer weissen Feder, genau wie sein Kollege. Beide trugen auch eine braune Hose, mit dazugehörigen braunen Schuhen. Sie trugen über ihren weissen T-Shirts eine ebenfalls braune Lederjacke. Die Melodie, die das Duo spielten, war sehr schnell und sie erinnerte Link an eine Mischung aus der Serenade des Wassers und des Boleros des Feuers. Das halbe Dorf versammelte sich in wenigen Minuten um das Podest und lauschten der Musik, die allen zu gefallen schien. Die Dorfbewohner, einschließlich Link, klatschten im Takt der Melodie, die sich immer änderte. Die Vorstellung schien kaum Enden zu wollen, denn immerhin spielte das Duo schon zwei Stunden ohne Pause.

Der König hatte fertig gegessen, wischte sich den Mund mit einer Stoffserviette ab und wollte den Speisesaal verlassen, jedoch hielt Zelda ihn auf. „Wie lautet euer Name?“ fragte Zelda worauf der König seinen Kopf nur ein wenig anhob und etwa nach links blickte. „… Mein Name ist Ken“ antwortete der König und verlies danach den Speisesaal. Seine Gedanken waren wieder bei seinem Plan und er suchte wieder den Raum auf. Er ging langsam die Treppe runter zu dem Gewölbe und ging die verschiedenen Gänge hinunter und war endlich an der Türe angekommen. Er schloss die Türe mit dem Schlüssel auf und das Symbol leuchtete wieder rot auf. Wieder in dem Raum angekommen Klatschte Ken in die Hände und die Fackeln zündeten sich wieder an. Er betrat den Eingang des Steines und ging zur Front. Auf dem Thron hatte er seine treue Diamantenklinge und seine Diamantenpeitsche, mit extra Schärfung, abgelegt, die er sich nun an die rechte Seite schnürte und die Festung weiter besichtigte.

Das Duo spielte bis tief in die Nacht hinein, bis es endlich genug war. Um Mitternacht hörten sie mit ihrem Konzert auf und die Dorfbewohner applaudierten. Sie warfen dem Duo viele Komplimente zu, sogar Geld haben sie von vielen bekommen, auch Link war einer der Spender. Das Duo bedankte sich und versprach, in ein paar Tagen wieder zu spielen. Bis dahin wollten sie noch genügend neue Lieder produzieren. „Was war das eigentlich?“ fragte sich Link, beruhigte sich selbst dann aber mit der Antwort, dass es wohl einfach zwei Leute mit Talent waren, die Geld brauchten.

In ihrem Gemach löschte Zelda die Fackeln und begab sich zur Ruhe, es war immerhin schon spät genug. Während ihres Schlafs träumte sie immer häufiger von Ganondorfs Tot und dem Verlust von Termina. Sie schreckte mehrmals hoch, wusste nicht was es zu bedeuten hatte und versuchte danach immer wieder schweißgebadet wieder einzuschlafen.

„Verdammt, wie konnte es nur so weit kommen?! Ich dachte er wäre Tot!“ „Er ist zusammen mit dem Planeten Explodiert, er hätte keine Chance zur Flucht gehabt!“ fluchte Link neben mir und wir sahen zu, wie ein weiterer Soldat sein Leben verlor und sein Kopf neben meinem flog und an der Schlossmauer zerdonnerte. „Wie hast du überlebt Ganondorf?! ANTWORTE!!“ schrie ich ihn an und wartete auf eine vernünftige Antwort. „Solange ich im Besitz des Fragmentes der Kraft bin, bin ich unsterblich! Wie ich sagte, wird mich Niemand aufhalten können!“ lachte Ganondorf und ich schickte eine weitere Heer meiner Armee los. Es war hoffnungslos, das wusste ich auch, doch das war mir im Moment total egal. Kein einziger Soldat war Ganondorf gewachsen. Jeder verlor sein Leben und plötzlich wurde es Stockdunkel. Ganz Hyrule war mit einer schrecklichen Dunkelheit bedeckt und es sah so aus, als ob es niemals wieder hell werden könnte. Die Dunkelheit jagte Zelda einen schrecken ein und sie wusste nicht mehr, was sie tun sollte.

„Genug, es Reicht!“ sagte Link, stieg von seinem Ross ab und stellte sich vor Ganondorf. Er zückte seine treue Klinge und wollte Ganondorf gerade angreifen. Zwei kleine Stiche und es war zu Ende. Der erste Stich durchbohrte Links Brustkorb und lies ihn aufschreien, der letzte Stich trennte seinen Kopf von seinem Körper und rollte zu Zelda. Sie Schrie entsetzt auf…


Mit einem lauten Schrei wachte Zelda erneut auf und schwitzte wieder wie verrückt. Sie bemerkte einige Momente Später, dass alles nur ein Traum war. Obwohl es sich so real angefühlt hatte…



superkirby Offline

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19.12.2007 16:00
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten

Hm... das klingt mal wieder geil, weniger Kämpfe und dafür merh Hintergrundstory, das find ich spitze, auch, weil ich endlich Den namen des König Ich hab jetzt so einen Verdacht, dass Ken entweder ein Handlanger Ganondorfs oder eine Reinkarnation dessen ist... Wäre auf jeden Fall cool, aber ist ja immer noch möglich, dass es wirklich ein neuer Bösewicht ist ^^Mit den Träumen droht sich ja anscheinend wieder großes unheil an, klingt auf jeden Fall toll, ich frage mich auch, ob die beiden Kerle, die gespielt haben, möglicherweise irgendwie mit drin hängen, halte ich aber für unwahrscheinlich, immerhin hab ich ein wenig nach Links Alltag gefragt ^^

Ach ja, Heer und Armee sind das gleiche, du hättest statt Heer Legion schreiben müssen oder so etwas ^^"




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†~Lord_Knight~† Offline

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30.12.2007 19:19
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten
Nene, Ken ist kein Handlanger von Ganondorf, auch nicht seine Reinkarnation^^ und die zwei musiker sind auch keine bösen leute^^ (jedenfalls haben die noch niemanden abgeschalchtet xD)

ja stimmt, hab ich erst später gemerkt xDD bessere ich später evt. mal aus.

Kapitel 63 – Dunkle Zukunft

Es war früh am Morgen und Link wurde durch einen der ersten Sonnenstrahlen geweckt. Er gähnte mehrmals, rieb sich die Augen und zog sich an, was jedoch nicht so leicht war, da er total Müde war. Es Klopfte an der Türe und Link rief verschlafen: „Herein!“ die Tür wurde sofort geöffnet und ein Hylianischer Soldat, der offenbar ein Bote war, betrat das Zimmer. „Prinzessin Zelda richtet ihnen aus, dass sie sofort zu ihr kommen sollt, es ist anscheinend sehr dringend.“ Nach dieser kurzen Rede, verschwand der Soldat wieder in lief Richtung Schloss. Link machte sich nun ebenfalls bereit, legte Schild und Schwert an, ebenfalls die Okarina und verliess das Zimmer.

Während er aus dem Gasthof heraustritt, hörte er wieder die kleine Gruppe, die erneut spielte. Link würde noch gerne bleiben, hatte aber keine Zeit und rannte weiter. Die Treppen von Kakariko runter, die Brücke über das Wasser und schließlich durch das Tor des Riesigen und Prachtvollen Schlosses. Die Wachen begrüßten Link, jedoch rannte Link einfach weiter, ohne den Gruß zu erwidern. Ein langer Gang trennte ihn von dem Hauptturm, wo das Gemach des Königs und neben an das Gemach von Zelda stand. Auch der Speisesaal, Thronsaal und andere Wichtige Räume waren hier. Eine Unmenschlich hohe Treppe, die im Kreis um den Hauptturm herum ging, rannte Link hinauf. Es Dauerte Mehrere Minuten, bis er den Mühsamen Weg endlich bestritten hatte. In der Eingangshalle des Riesigen Hauptturmes wartete Zelda schon auf Link und begrüsste ihn, danach gingen sie in Zeldas Gemach.

„Was ist den so dringend, das du mich so früh am Morgen herbeirufen lässt?“ wollte Link sofort wissen und Zelda antwortete ihm: „Als ich gestern Abend nochmals Nachgedacht habe, bemerkte ich eine Störung In der Zitadelle der Zeit… Es liegt am Triforce. Über den drei Heiligen Steinen, die du schon vor Jahren platziert hast, Leuchtete das Triforce Golden auf, jedoch blinkte das Triforce Fragment des Mutes und das der Kraft… das Fragment der Kraft leuchtete etwas schwächer, jedoch schien es, als würde das Triforce an Kraft verlieren. Es verliert langsam die Kraft, mit dem es den Zugang zum Hades bannen konnte. Für die Versieglung sind die Weisen und das Triforce nötig.“ „Aber… im Hades ist doch Niemand mehr?“ fragte Link verwirrt, denn er verstand überhaupt nicht, was Zelda ihm sagen wollte. „Doch, im Hades sind sehr viele Böse Kreaturen aufgetaucht. Vaati Z.b ist auch noch da. Die Sechs Wächter der Tempel sind auch dort eingeschlossen, sie sammeln alle Kräfte und die Tempel Wächter erschaffen Sklaven. Und Ganondorf…. So wie es aussieht ist Ganondorf noch nicht Tot… Ansonsten hättest du oder Tapius das Triforce Fragment der Kraft erhalten…“

Ken lief das Gewölbe entlang und ging wieder zurück Richtung Thronsaal. Während seines längeren Laufs grüssten ihn viele Wachen, während er nur schwach Winkte. Er lief die Treppen zum Thronsaal hinauf und nach nur wenigen Minuten, die er im Thronsaal verbrachte, kam auch Zelda und Link herein. „Sir, wir bringen schlechte Neuigkeiten…“ begann Link und verbeugte sich Respektvoll. Zelda tat das Selbe und begann zu erzählen. „Wir vermuten, das Ganondorf oder Vaati, im schlimmsten fall sogar beide, die Armee führen wird.“ Zelda berichtete Ken, dass eine riesige Armee dunkler Kreaturen Hyrule erneut überfallen wird. „Link, ihr werdet unsere Truppen bereit für den Kampf machen. Ihr werdet jeden Tag mit ihnen Trainieren, wie lange haben wir Zeit?“ Ordnete der König an und fragte zuletzt noch Zelda. „Es ist schwer zu sagen… vielleicht in 7 Tagen, das Triforce wird immer weiter geschwächt.“ „Egal, 7 Tage ist genügend Zeit. Bildet alle Einheiten, die uns zur Verfügung stehen aus, Link.“ Sprach Ken und Ordnete den Wachen an, dieses Gespräch schnell zu verbreiten. Die Wachen, inklusive Link und Zelda, verliessen den Thronsaal. Zelda lies sich ebenfalls von Link unterrichten.



superkirby Offline

Heiliger

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30.12.2007 20:33
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten

Oha, meine zwei "Lieblinge" kommen also vielleicht wieder mal zurück. Na ja, wenigstens mit guter Begründung... Wäre meiner Meinung nach aber spannender gewesen, wenn das Ganze etwas mit Ken, dem König zu tun gehabt hätte und das ganze Triforce am Schwächeln gewesen wäre. Ein bisschen schade ist es, dass du die Reaktionen wieder mal nicht so genau ausgearbeitet hast, Link hätte sich bestimmt irgendwas denken können, wenn Zelda ihm so dringend eine Nachricht schickt. Ken könnte sicher auch ein paar fiese Hintergedanken gehabt haben, als er erfuhr, dass Ganondorf und Vaati möglicherweise angreifen. Da springen doch sicher große Chancen für ihn raus, wenn er sie besiegt. Andererseits zeigt sein Verhalten, dass er seine wahren Gedanken scheinbar gut verbergen kann, immerhin hat er völlig ruhig und normal mit Link und Zelda gesprochen.

Noch eine kleine Frage: Kommt das Tapius-bonus-Kapitel überhaupt noch oder arbeitest du mittlerweile schwer daran? Darauf warte ich nämlich noch immer.




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†~Lord_Knight~† Offline

Kaiser

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20.02.2008 19:32
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten

so, nach ner längeren pause kommt mal n neues kapitel. mir gefällts eig. ganz gut^^ mal gucken, was die bewertung so sagt...


Kapitel 64 – Die Schlacht

Die Tage vergingen wie im Flug, von morgens bis abends verbrachten Link und Zelda die Zeit, zu Trainieren und die Soldaten auszubilden. Laut Zelda wäre es eine wirklich brutale Schlacht, sie wusste, das die Schlacht auf jeden fall blutig Enden würde, blutig für ihre eigene Armee. Es dauerte nicht lange und schon brach der siebte Tag an und die Soldaten versammelten sich vor den Toren des Schlosses von Hyrule. Der König ritt auf einem Weissen Pferd, genau gleich wie Link und Zelda. Alle drei waren an der Spitze ihrer Armee positioniert und beschlossen, den Krieg auf jeden fall zu gewinnen. Die Wachen auf den Türmen und Wehrgängen schauten in die ferne, jedoch konnten sie nichts erblicken. „Legionen ausbreiten! Alle auf Kampfposition!!“ Schrie der König und zog seine Klinge, die er zuvor noch an seinen silbernen Waffengurt an der rechten Seite befestigt hatte. Die Peitsche befestigte er auf den Rücken, er würde sie bestimmt noch brauchen.

Als der König seine Befehle erteilte und die Legionen sich in Formation einer Schildkröte ausgebreitet hatten, konnte man Rauch aus dem Kokiri-Wald wahrnehmen. „Die Wälder werden abgebrannt!“ schrien die Wachen auf den Türmen, das genügte Ken und er gab den Legionen den Befehl, sich Richtung Kokiri Wald fortzubewegen. Wenn sie erfolg hätten, könnte sich die gegnerische Armee nicht ausbreiten und es wäre leichter sie auszuschalten. Die Taktik wäre eigentlich aufgegangen, jedoch war die Armee einfach zu langsam und die feindliche Front die, aus Infanterie bestand, rannte schon auf die Steppe, dicht gefolgt von den Kavallerien. Alle samt Knochengerüste mit knochigen Pferden. Viele Eisenprinzen waren ebenfalls in der Front stationiert und in den hinteren reihen waren Bogenschützen, berittene Bogenschützen und in der Luft flogen Eis- und Feuerfledermäuse. „Verdammt… die sind mindestens doppelt soviel wie wir selbst!“ dachte der König und ritt weiter nach vorne, jedoch auf alle fälle zu spät. Die Gegner hatten sich schon auf der halben Steppe verbreitet, den Bewegungsradius der Gegner einzuschränken konnten sie jetzt vergessen. Als die gegnerische Armee sich nicht mehr bewegte, wurde der Himmel plötzlich Rot, die übrigen Bäume wurden zu Boden gerissen und die Hitze stieg. Ein Riesiger roter Drache flog an die Spitze der Armee und auf dem Kopf dieses Drachen stand… Vaati!

Link konnte kaum fassen, was sich vor seiner Nase aufgebaut hatte. Eine Doppelt so grosse Armee wie sie selbst und sicher noch grösser. Und als er Vaati genauer betrachtete, erkannte er, das Vaati sein Outfit gewechselt hatte. Er trug nun eine rötliche Robe und einen Violett-schwarzen Hut und über das linke Auge hatte er eine zweite Narbe. „Verdammt… das können wir unmöglich gewinnen! Wir benötigen schnell eine Strategie, sonst sind wir verloren…“ dachte Link und dachte nun so schnell, dass er nicht mal mitbekam, was er dachte. Zelda konnte sehen, wie irritiert Link war und wurde selbst nervös. Wenn selbst Link nicht einmal annähernd die Ruhe behaltne konnte, wie sollten es die anderen tun? Ken zeigte keine Reaktion, sondern hob sein Schwert und lies es im Sonnenschein über die ganze Steppe glitzern. „Hylianer, Link… König!“ Begann Vaati zu schreien „Ich erfordere eure Sofortige Kapitulation und einige von euch werden überleben! Stellt ihr euch uns entgegen, werdet ihr ohne Gnade alle nieder gemetzelt!“ fuhr Vaati fort. „Niemals, ANGRIFF!!“ Schrie Ken und ritt mit seinem Pferd auf die Front der Gegner zu, seine Armee tat es ihm gleich und die Legionen versuchten den Feind einzukreisen.

Ken vernahm ein aufblitzen in der Luft, sprang von seinem Pferd und griff die erste Legion der gegnerischen Armee an. Das aufblitzen war ein Pfeil, der das Herz des Pferdes sofort traf. Ken wirbelte einige male mit seinem Schwert umher und die 40 Mann grosse Legion verkümmerte zu einer 10 Legion. Die einzigen übrig gebliebenen waren Eisenprinzen, jedoch waren ihre Rüstungen grösstenteils stark beschädigt. Die Stalfoss Ritter und die Echsodorus (heissen die so?) wurden meistens beim ersten zusammentreffen von Kens Schwert vernichtet. Als Ken plötzlich nicht aufgepasst hatte, wurde er von den übrigen zehn Eisenprinzen umkreist und wich den rasenden Äxten, meistens nur knapp, aus und schlug selbst zu. Ken wurde zweimal am linken Arm und einmal an der rechten Schulter erwischt, jedoch konnte er noch gut genug Kämpfen, sodass er die übrig gebliebenen Eisenprinzen vernichtete und stürmte zur nächsten Legion.

Die Soldaten hatten grosse mühen, die feindlichen Legionen zurückzuhalten. Ihr König hatte ihnen angewiesen, den Feind zu umkreisen und ihr Bewegungsradius einzuschränken, doch hatten sie keinerlei Chance. Die hylianische Armee wurde gnadenlos zurück geschlagen, viele Einheiten fielen und als der Feuerdrache, der im übrigen Volvagia war, durch die hylianische Front flog und Feuer spuckte, durchbrachen die Gegner ihre Front und ihre eigenen Einheiten konnten sich weiter ausbreiten. Es schien kein Ende zu nehmen, es waren einfach viel zu viele Gegner. Den Eisenprinzen konnten die Soldaten fast nichts anhaben und die restlichen Einheiten der Gegner waren zu schnell. Volvagia flog ein weiteres Mal durch die Front der Hylianer, spuckte Feuer und Vaati schleuderte Energieblitze, die allesamt verheerende Explosionen auslösten. Der Boden war inzwischen durchnässt von dem vielen Blut der Hylianer, bald wäre es zu Ende, obwohl die Schlacht erst anfing!

Linke vollführte eine voll aufgeladene Wirbelattacke und verbrannte eine gegnerische Legion, seine Kraft des Triforce konnte er nicht nutzen, Vaati konterte jede Magie und schlug selbst zu. „Verdammt, wenn wir nicht endlich Volvagia zu fall bringen, können wir gleich einpacken…“ fluchte Link und wich einem Axtschwung aus, wobei er einen tiefen Schnitt in den rechten Brustkorbbereich erhielt, die Gegner waren eindeutig in der überzahl!

Zelda kam nicht mehr aus der defensive heraus, ihre Schwertkünste waren zu gering, das sie einen Eisenprinz vernichten konnte und ihre Magie wurde meistens von Vaati gekontert, wieso eigentlich? Wieso war er diesmal so unglaublich stark? Bisher konnte Vaati nur Triforce Magie parieren, aber nicht Kontern oder gar absorbieren! Plötzlich wurde Zelda brutal aus den Gedanken gerissen, von einem Tritt in den Rücken und einer Wunde am rechten Arm. Sie versuchte sich krampfhaft auf den Beinen zu halten, denn es wurden immer mehr und sie wurde ständig getroffen, es wäre bald aus mit ihr.

Ein lautes lachen durchdrang die Steppen und danach trugen sie die Worte „Stirbt, STIRBT!!“ welche offensichtlich von Vaati ausgesprochen wurden. Vaati feuerte nun pausenlos Explodierende Schwarzmagie und setzte die Steppen auch öfters in brand, die normalen Soldaten waren praktisch ausgerottet, die Hauptwiderstände kamen von Link und Ken, beide waren hervorragende Schwertkämpfer. „HAHAHAHA!!“ lachte Vaati ein weiteres mal und lies wieder einen dunklen Blitz in die Front der Soldaten zischen. Die Infanterie, Kavallerie und Speerkämpfer der Hylianer waren geschlagen, nur die Bogenschützen feuerten noch. Einige trafen Volvagia, was ihn aber kaum zu stören schien.

Ken blickte sich um, das Schlachtfeld war voll mit hylianischen Leichen, nur wenige Gegner waren unter den Toten vorzufinden. Doch plötzlich erspähte er einige neue Legionen aus dem Osten, es waren ebenfalls Soldaten, jedoch hatte Ken keine Ahnung woher die kommen sollten. Termina war ja komplett zerstört. Die anrückende Legionen bestanden aus etwa dreihundert Soldaten, nicht mal annähernd genug, um ein viertel der gegnerischen Armee aufzuhalten. Die Hylianer waren zurück zu ihrem Schloss gedrängt worden, das Schlachtfeld wurde offensichtlich von den Feinden eingenommen. Ken sprang plötzlich in die Luft und landete auf Volvagia, hinter Vaati und rannte auf diesen zu.

Zelda wurde von jeder auch nur denklichen Seite angegriffen und sie blutete aus zahlreichen stellen. Und wie aus dem nichts wurden sofort alle um sie herumstehenden Gegner zu Boden gerissen und getötet. Eine Salve Pfeile und Link retteten Zelda. Link nahm sie in den Arm und rannte zum Schloss, er öffnete die Tore und gab den Wachen den befehl, Zelda sofort zu verpflegen, danach eilte er wieder zurück auf das Schlachtfeld und verteidigte mit seinem Leben das Schloss.



superkirby Offline

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20.02.2008 19:54
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten

Coole Schlacht, bloß wundert's mich, dass Ken nicht seine Mega-Magie eingesetzt hat und noch was: EARUM MUSS VAATI, DIESER DRECKSACK, SCHON WIEDER AUFTAUCHEN?! XD Der soll endlich verrecken, komm schon, der nervt langsam echt!! Xd Na ja und außerdem würde mich interessieren, zu wem die neuen Legionen gehören und wer die Pfeile geschossen hat. Also schreib ma weiter, deine üblichen Schreib-Fehler kennste ja, so wie zum Beispiel " STIRBT" nicht " STIRBT" sondern " STERBT" heißt.




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†~Lord_Knight~† Offline

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23.02.2008 11:08
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten

hm, heute morgen hatte ich mal einer meienr seltenen blitzideen, die ich persönlich mal gut finde^^
und hier das ergebnis^^

Kapitel 65 – Dunkles Licht

Die Armee von dreihundert Mann im Osten gab sich zu erkennen, offensichtlich waren es Söldner. Sie schossen auch die Pfeile, die Zelda schliesslich retteten. Link konnte keine Dankensworte aussprechen, da er mit aufräumen beschäftigt war, sieben Eisenprinzen und drei Echsodorus. Seltsamerweise konnte er immer noch nicht auf seine Triforce Magie zurückgreifen, was das bedeuten sollte, wusste er nicht. Und als Link zwei Eisenprinzen getötet hatten, leuchtete sein Triforce Fragment blutrot auf, danach verblasste der Schein wieder. „Was… Was hat das zu bedeuten?“ dachte er, jedoch konnte er sich das Denken sparen, die Gegner umkreisten Link nun vollkommen.

Auf Volvagias Rücken, immer noch nicht bemerkend dass ein ungebetener Gast erschien, schoss Vaati nun zur östlichen Seite, wo sich die Söldner befanden. Mit diesem Vorteil griff Ken nun an und erwischte Vaati an der rechten Schulter, da er sich noch mal umgedreht hatte, weil er offensichtlich was gehört hatte. „Argh, Bastard! Ich werde dich auspeitschen, aufspiessen, deine Augen ausstechen lassen, deine Wichteile abreissen und sie dir in den Mund stecken!!“ fluchte Vaati und hob die rechte Hand gegen Himmel. Es wurde dunkel und ein einzelner violetter Blitz schoss in Vaatis Hand und formte ein Schwert. Es war extrem lang, fast zwei Meter und an den Seiten hatte es vielerlei Zacken und Widerhaken. Das Schwert war komplett schwarz, nur das Heft war einigermassen hell, da es einen Grauton besass. Vaati schwang das Schwert und Ken wich zurück, es würde schwer werden für ihn, an Vaati ranzukommen. Vaatis Schwert parierte er mit seinem eigenen, was aber nicht immer gelang. Sofort flog Kens Schwert einige Meter hinter ihm und Vaati sprintete auf ihn zu.

Die Söldner schossen weitere Pfeile auf Volvagia, was langsam aber sicher etwas zu nützen schien. Jedoch flog Volvagia nun auf die Söldner zu und Verbrannte einige von ihnen, jedoch nur die Schwertkämpfer. Die Armee rannte nun mitten in das Getümmel und attackierte den Gegner.

Link vollführte mehrere Wirbelattacken, jedoch musste er sich ständig drehen alle Richtungen parieren, zweimal wurde er schon am rechten Brustkorb gestreift und um ihn herum versammelten sich die Leichen der Gegner. Die grössten Probleme hatte er mit den Eisenprinzen, sie waren Stark gepanzert und ihre Äxte rasten von allen Seiten auf ihn zu. Doch als er einen Rückwertssalto vollführte und aus dem Kreis sprang, sah er von Osten einen Schatten der auf die gegnerischen Legionen zusprintete. Der Schatten hinterliess nur Tod und Verderben, alles was vor ihm und hinter ihm war, wurde komplett zerfetzt. Arme, Köpfe und Gedärme flogen in alle möglichen Himmelsrichtungen und der Boden wurde praktisch überschwemmt von dem vielen Blut. Als dieser seltsame Schatten drei Fronten der gegnerischen Legionen zerlegt hatte, raste er auf Link zu. Das Triforce Fragment des Mutes begann stark zu vibrieren und leuchtete wieder rot auf und als Link wieder zum Schatten sah, zerlegte er diese Minderheit von Gegnern, die Link so stark beschäftigte.

Ken schleuderte Vaati einen Energieball zu, der bei Kontakt sofort explodierte. Vaati wurde zurück geworfen, genau wie Ken auch, dadurch konnte er sich wieder sein Schwert nehmen und nahm nun auch in die linke Hand seine Peitsche. Vaati stand auf, schoss mehrere Energiebälle und griff selbst mit dem Schwert in unvorhersehbarer Reihenfolge an. Ken parierte nahezu perfekt mit dem Schwert und lies Vaati mit seiner Peitsche zurückweichen. Nun kämpfte Ken wieder besser und überlegener. Wärend er Vaatis Schwert zurückschlug hieb er mit der Peitsche aus und schlug Vaati das Schwert aus der Hand und hinterliess eine blutige und tiefe Wunde. „Verdammt!!“ Schrie Vaati und flog in die Luft. Von da aus schoss er wie Wild Energiestrahle und Kugeln, aber auch seltsame Tornados die allesamt schwarz waren. Als einer dieser Tornados einen Baum erwischte, verging gerade mal ein Augenblick und der Baum lag komplett zerfetzt am Boden.

„Oh… Verdammt!“ fluchte Ken, so ein Tornado darf ihn auf keinen Fall erwischen. Ken steckte nun seine Peitsche weg und Lud sein Schwert mit Energie auf. Das Schwert leuchtete Hell und danach schoss er es auf Vaati zu. Vaati parierte das Schwert ohne Probleme, jedoch spürte er nun, was das Schwert bewirken sollte. Es sollte ihn nur ablenken! Denn als Vaati das Schwert wieder zurück schoss wurde ihm förmlich der Rücken aufgerissen. Eine sehr tiefe Wunde, aus der massig blut floss, bildete sich als Ken seine Peitsche mit voller stärke schwang. Nunja, eine tiefe Wunde konnte man es nicht mehr nennen, nun könnte sogar ein Kleinkind ohne Probleme Vaati entzweit reissen. „AAAAAAAHHH!!“ Schrie Vaati und als er endlich fertig mit dem Geschrei war, verwandelte sich seine Robe in einen schwarzen Lederumhang, sowie der Rest seines Aussehen und seiner Selbst.

„Stirb verdammt noch mal nicht weg! Der einzige, der dich Erledigen wird, bin ich, und das weißt du!!“ sprach dieser Schatten und Link erkannte wer es war, Schatten Link! „Schatten? Wie… Woher kommst du überhaupt?!“ fragte Link völlig verblüfft. „Wärend du auf der faulen Haut gelegen hast, habe ich im Schattenreich meine Kräfte gesammelt und Trainiert, das du hier beinahe an diesen schwächlichen Kreaturen stirbst, hätte ich nie im Leben erwartet, du bist der Träger des Masterschwertes und des Triforce!“ sprach Schatten Link wütend und streckte seine Hand Richtung Link aus. Eine schwarze Masse, die rot und violett pulsierte, schoss er auf Link ab und sofort fühlte Link, wie er stärker wurde. „Die Dunkelheit macht uns alle Stärker… Der Schatten ist Unbesiegbar!!“ Sprach Schatten Link und rannte zurück in die Schlacht. Link starrte auf sein Triforce Fragment, alle Fragment Teile waren nun Schwarz, das innere Teil leuchtete blutrot auf und das Fragment des Mutes leuchtete ebenfalls blutrot. Was hatte das zu bedeuten? Gab es etwa vier Fragmente? Link wusste es nicht, verbrachte aber keine Zeit mehr mit diesen Fragen und rannte sofort zurück in die Schlacht und finstere Wolken überzogen Hyrule.



superkirby Offline

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23.02.2008 11:50
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten

Woah, jetzt geht der Kampf ja erst richtig los, vor allem der Teil mit Ken und Vaati gefällt mir, erst recht Kens kluge Taktik, da hast du das wirklich toll beschrieben! Trotzdem solltest du allmählich mal schreiben, wer denn nun die anderen Söldner sind, das muss mal gesagt werden, schließlich scheinen die im Moment schon wichtig zu sein. Außerdem find ich's lustig, wie Schatten kommt. Dass er sagt, dass nur er Link umringen kann, erinnert mich an ein altes Kapitel, wo die beiden im Schattentempel gekämpft haben, ich denke, daran dürftest du dich auch noch erinnenr. ^^Ich hoff mal, dass Link nun ein paar Chancen mehr hat, also schreib mal bald weiter ^^




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†~Lord_Knight~† Offline

Kaiser

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11.04.2008 19:21
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten

sooo, nach eienr etwas längeren pause konnte ich wieder etwas ideen sammeln undlies meiner "kreation" freien lauf. und das heir sit dabei entstanden ;) viel spass beim lesen.

Kapitel 66 – Der Schlächter und der Seelenfänger

Ein lautes Gelächter war auf der Hylianischen Steppe zu hören, jedoch war es ein düsteres, bösartiges Gelächter. Schatten Link rammte sein Schwert in den Boden und sofort schossen hunderte von Energieblitzen aus dem Boden und pulverisierten die Gegner komplett. Seitdem Schatten Link wieder aufgetaucht ist, sah die Schlacht nun wieder ganz anders aus – Zwei Krieger metzelten mehrere Tausende Kreaturen ohne Probleme nieder. Wärend Link die meisterlichen Fähigkeiten seines Schattens bestaunte, erstach und halbierte er seine Gegner beiläufig. Schatten Link sprang in die Luft und zog die Arme und Beine fest an sich und sammelte Magie. Wenige Sekunden später streckte er seine Arme und Beine wieder aus und schwarze Schockwellen fegten über die Steppe. Die Schockwellen pulverisierten oder halbierten fast alle Gegner mühelos, jedoch haben es noch einige geschafft zu überleben, Z.b Link. „Hey! Wärend du hier herumspielst solltest du versuchen mal etwas vorsichtiger zu sein!“ brüllte Link seinen Schatten an, jedoch sah dieser nur finster zurück. „Ich sagte dir doch, ich bin der einzige, der dich vernichten wird!!“ brüllte Schatten Link ebenfalls. Er sammelte in seiner rechten Hand Magie und stürzte auf den Boden. Sofort donnerte er seine rechte Faust auf den Boden, welches eine Explosion auslöste und mehrere Eisenprinzen vollständig verbrannte.

Vaati wollte gerade auf Ken zupreschen um ihn mit seinem Schwert zu halbieren, die Peitschenhiebe konternd, doch wurde er dabei unterbrochen als Volvagia einen Todesschrei von sich gab und verbrannte. Vaati schaut sich nach der Ursache um und fand sie relativ schnell. Schatten Link tötete, verbrannte, halbierte, zerschnitt und pulverisierte gerade in Amok ähnlichen zustand. Doch Vaati nutze die Verwirrtheit von Ken und schleuderte eine Energiespirale auf ihn, die mit jeder Umdrehung grösser wurde. Er wich gerade noch rechtzeitig aus und blickte der Spirale nach. Die Spirale bohrte sich ziemlich tief in den Boden, explodierte und hinterließ einen riesigen Krater. Ken drehte sich wieder um und wollte Vaati angreifen, jedoch flog der schon in die Luft und bereitete seine nächste Attacke vor. Er ballte seine linke Hand zu einer Faust und sammelte darin Magie. Es dauerte nur einen Augenblick und schon schoss Vaati mehrere Hunderttausende kleine Energiestreifen auf Ken los. Ken hatte absolut keine Möglichkeit auszuweichen und wurde von dieser mächtigen Attacke mehr als nur getroffen. Seine Peitsche war verbrannt, seine Kleidung zerfetzt und ebenfalls verbrannt. Ken keuchte und versuchte sich noch auf den Beinen zu halten, jedoch hatte er durch diesen Angriff soviel Kraft verloren, dass er beinahe nicht einmal mehr knien kann. Es sah beinahe so aus, als müsste sich Hyrule wieder einen neuen König heranschaffen.

Die Schlacht war eigentlich so gut wie gewonnen. Der einzige Hauptgegner war momentan Vaati, seine Armee war vernichtet. Schatten Link hatte mit einer riesigen Explosion die restlichen Kreaturen zerstückelt. Schatten Link schaute zu seiner „besseren“ Hälfte und dieser tat dasselbe. „Äh… Danke Schatten, ohne dich wäre ich wohl jetzt Tot…“ sprach Link und schämte sich, sich von Schatten helfen zu lassen. „Pah, ich hab dich NICHT gerettet! Wie oft soll ich es dir noch sagen?! Ich bin der einzige der dich vernichten darf und wird!“ brüllte ihn Schatten Link an und hielt ihm das Schwert an die Kehle. „Aber im moment ist noch nicht die richtige Zeit dafür… du wirst später sterben!“ flüsterte Schatten Link noch und lief gemütlich Richtung Vaati. Link folgte ihm, jedoch mit einem Abstand von mehreren Metern.

Vaati sah abfällig auf Ken nieder. „Zeit dich auszulöschen, Bastard!“ flüsterte Vaati mit einem grinsen und ihn umgab eine seltsame Aura. Seine Augen verfärbten sich zu einem vollkommenem schwarzen Farbton. Vaati hielt sein Schwert siegessicher in die Höhe und lies es violett leuchten. Keinen Augenblick später raste das Schwert durch das Herz von Ken und mit einer Entladung der Magie im Schwert wurde Ken, wie so vieles andere auch, pulverisiert. Eine kleine schwarze Wolke flog über das verbrannte und blutgetränkte Gras, was auf Vaati zuflog. Die schwarze Wolke umgab Vaati und die Aura wurde sichtlich stärker. So wie es aussah, wurde Vaati mit jeder vernichteten Seele Stärker und stärker.



†~Lord_Knight~† Offline

Kaiser

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13.04.2008 00:19
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten
so, da ich kein bock hatte länger zu warten, bis ich keinen doppelpost amchen konnte, um meinen "666" Beitrag status zu haben, poste ich eben jetzt :P achja, n kleiner kommentar meinerseits: Everyone has a Dark Side xD (schreibt mand as erste so?)

und nun wie versprochen das kap.

Kapitel 67 – Dunkles Duell

Das Schlachtfeld bestand im grossen und ganzen nur noch aus verbranntem und blutgetränktem Gras, so wie Berge von Leichen. Das Schloss von Hyrule war gerettet, jedoch war der König gestorben und der wahre Kampf begann erst. Schatten Link, gefolgt von Link, lief gemütlich zu Vaati hinüber, der die beide schon lange registrierte und ansah. „Ts, kommt ihr zum sterben? Was für ein Glück, im moment habe ich gratis Tickets zur Hölle!“ sprach Vaati mit einem grinsen auf dem Gesicht und mit verschränkten Armen. „Sterben? Das Wort klingt aus deinem Mund wirklich niveaulos… Ich werde dich zerschnetzeln, wie so vieles andere auch schon.“ Kommentierte Schatten Link, ebenfalls mit verschränkten Armen. „Äh, Hallo? Ich bin auch noch da…“ sprach Link vorsichtig und ehe er noch etwas sagen konnte sprachen Vaati und Schatten Link wie aus einem Mund: „Schnauze!!“ Schatten Link sah Vaati mit einem grinsen an und zog sein Schwert. Link, völlig deprimiert, lief einige Meter zurück und setzte sich auf den Boden. „Pah, sterbt doch! Hoffentlich haut ihr euch gegenseitig K.O“ dachte er noch und schaute dem Geschehen zu.

Vaati sah das Schwert und das Schild von Schatten Link genau an. Das Schwert war eigentlich eine genaue Kopie von dem Masterschwert, nur war es eben bösartig. Das Schild gleicht dem Hylia Schild bis aufs kleinste Detail, nur war die Hintergrundfarbe schwarz und das Triforce blutrot. Vaati grinste und begann zu lachen. „Ha! DAMIT willst du mich töten?!“ lachte er weiter und streckte seine Arme aus. Zwei schwarze Wolken erschienen und die rechte Wolke formte sich langsam zu einem Schwert. Das Schwert war komplett schwarz, etwa so lange wie Schatten Link selbst, wellenförmig, magisch und besass vielerlei Widerhacken und Zacken an der Klinge. Das Heft selbst war silbern. Wenn man das Schwert genau betrachtete, könnte es man unmöglich mit einer Hand führen, was Schatten Link ebenfalls dachte.

Die zweite Wolke zischte auf Vaatis linke Hand zu und formte sich zu einem Schild. Das Schild sah aus wie ein Flügel eines Drachen. In der Mitte schimmerte eine violette Perle und pulsierte. Das Schild war etwas kleiner als Vaati selbst, aber könnte ohne Mühe vielerlei Angriffe parieren. Am oberen und unteren Ende waren Krallen eines, vermutlichen, Drachen befestigt. „Du hast keine Chance mich zu besiegen!“ sprach Vaati mit einem grinsen und Schatten Link erwiderte nur „Pah!“ und stürzte sich auf ihn. Schatten Link versuchte sogleich sein Glück mit einem Frontalen Schwertstoss, wurde aber sofort mit dem Schild pariert und mit dem Schwert gekontert. Vaati konnte tatsächlich dieses riesige Schwert mit einer Hand führen, und dies mit einem enormen Tempo! Wärend Schatten Links Schwert zurück gestossen wurde, schnitt ihm Vaati eine tiefe Wunde an der rechten Schulter zu. Eine der Zacken verfing sich in dieser Wunde und er drehte sein Schwert einmal und zog es heraus. „Argh, Verdammter Bastard!!“ schrie Schatten Link, hielt sich mit der linken Hand kurz die Schulter.

Aus der ferne, gespannt wer gewinnen würde, schaute Link ruhig zu. Auf den ersten Blick hin, würde Link behaupten das Vaati gewinnen würde. Mit so einem riesigen Schwert könnte er praktisch nicht verlieren. Mit seinem Schild pariert er Schatten Links Hiebe meisterlich. Die tiefe Wunde an seiner Schulter behinderte ihn beim parieren, sein Schild konnte er nun vergessen.

Schatten Link schleudert sein Schild Richtung Vaati, der dieses mit seinem eigenen wieder parierte. Vaati grinste und preschte nun zu Schatten Link, mit der Schwertspitze nach vorne. Schatten Link hielt seine Klinge seitlich, und parierte mit der flachen Seite des Schwertes den gegnerischen Angriff und hieb schnell dreimal in der Bein Gegend von Vaati ein. Den ersten Schwerthieb parierte er mit seinem eigenen Schwert, die restlichen zwei schnitten ihm jedoch Wunden in das linke Bein. Was aus Vaatis Bein floss, konnte man nicht mehr Blut nennen, eher Pudding. Eine seltsame schwarze Masse breitete sich auf dem Boden aus, erst nach einigen Sekunden floss „endlich“ Blut. Schatten Link grinste und wollte sogleich mit seinem Schwert eine Drehung vollführen, da Vaatis Torso nicht gedeckt war. Vaati vollführte einen Rückwertssalto und wich diesem Angriff aus. Er verlor keine Zeit, preschte wieder nach vorne und schleuderte sein Schwert in Schatten Links Richtung. Schatten Link schlug das Schwert ohne Probleme weg, jedoch wurde er dafür an der rechten Schulter wieder verletzt, und zwar von Vaatis Schild. Kurz nachdem er sein Schwert geschleudert hatte, schleuderte er auch noch sein Schild. Dank den scharfen Krallen schnitt ihm Vaati eine tiefere Wunde in die Schulter, die nun stärker blutete. Schatten Link sah ein, das er mit seinem Schwert den Kürzeren Zog und flog etwas über dem Boden. Er sammelte in seiner rechten linken Faust Magie und donnerte sie auf den Boden in Vaatis nähe. Vaati sprang vor dem aufprall etwas weiter Weg, wurde jedoch noch von der Schockwelle mitgerissen. Es war erst der Anfang von einem bedeutenden Kampf, jedoch wäre er in kürzester Zeit schneller vorbei als Schatten Link dachte.



superkirby Offline

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13.04.2008 05:29
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten

Also irgendwie wird das langsam doh langweilig... kämpfen, kämpfen, kämpfen, kämpfen, ncihts anderes steht mehr im Vordergrund und deine Formulierungen klingen auch wirklich schief " Ich werde dich zerschnetzeln" So spricht doch niemand, erst recht nicht vor einem Kopf und Link verhält sich auch sehr bescheuert finde ich, besonders dieses " Hallo, ich bin auch noch da" spricht doch gegen jegliche Vernunft! Vaatis Schild hingegen war ganz nett, die Waffenbeschreibungen sind bei dir ja im Allgemeinen ja recht gut, auch wenn das auch wieder zeigt, dass vor allem der Kampf dein Filler ist. Auch seltsam finde ich, dass scheinbar jeder ständig seine Waffe mit einer Drehung herauszieht, als ob es keine anderen Angriffstechniken gäbe. Nebenbei sollte Link sich auch mal lieber etwas Gedanken machen, was er dem Gewinner denn entgegenzubringen hat, anstatt mit sich selbst zu wetten, wer gewinnt. Übrigens würde ich gerne mal wissen, wo die überhaupt kämpfen, selbst wenn Volvagia in Flammen stand, nie wurde erwähnt, dass Vaati den Drechen verlässt. Und zum Abschluss wollt ich noch fragen, was denn bitte aus Kens Plänen, dieser geheimen Feste und so werden soll? Wird das jemals wieder aufgegriffen? Wenn nicht, hätte man das Ganze nur nebenbei erwähnen müssen, es ist ja in gewisser Hinsicht unwichtig.




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†~Lord_Knight~† Offline

Kaiser

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17.04.2008 17:57
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten
Kämpfen sind doch lustig :D nichts geht über Schwertkämpfe^^ und das mit Link... naja, 1 vs 1 halt^^ und das mit der drehung, kann halt nix dafür das das effektiver is als nur schwert rauszuzupfen.

nyo, aufjedenfall hab ich mal ein comment von dir berücksichtig und den letzten abshcnitt danahc gestaltet, im nächsten kaitel wird einer deiner comments weitergeführt xD

Kapitel 68 – Der brennende Eispalast

Vaati grinste Schatten Link an. „Du hast keinerlei Chancen auf den Sieg, ich bin dir haushoch überlegen!“ lachte Vaati und lief langsam Richtung Schatten Link. Dieser wollte sogleich mit einer frontalen Attacke voran preschen, wurde jedoch durch eine kleine Handbewegung zurück geworfen. „Narr!“ sprach Vaati und lies seine Waffen in den dunklen Wolken verschwinden. Er sammelte Magie in seinen Händen und als Schatten Link gerade zum angriff übergehen wollte, streckte Vaati seine Hände nach ihm aus. Viele Tausende von dünnen Energiestrahlen umgaben ihn und schlossen ihn schliesslich ein, das gleiche passierte mit Link, der in diesem moment völlig perplex war. Die Energiestrahlen wurden langsam dicker, jedoch bevor man nichts mehr sehen konnte, leuchteten Schatten Links und Links Triforce auf ihrem Handrücken blutrot auf. Die zwei geschlossenen Energiekugeln explodierten und es bildete sich ein riesiger Wirbel, der alle drei in sich hineinzog und umherwirbelte.

Ein kalter Wind, der durch die Gegend streifte, weckte Link und Schatten Link auf. Beide waren sichtlich verwirrt und fragten sich wo sie seihen. Als sie sich etwas genauer umsahen, bemerkten sie einen gigantischen Palast, einige Meter vor ihnen. Der Palast bestand aus Eis, jedoch brannte das Eis und zur absoluten Verblüffung der beiden schmolz das Eis überhaupt nicht. Der Palast besass vier Ecktürme, die jeweils vom Boden bis hinauf auf die Spitze Spiralenförmig brannte. Die Wehrgänge bestanden ebenfalls aus Eis, dort brannten nur die Wände. Die Palastmauern waren absolut faszinierend, in der dicken Eisschicht schien eine unglaubliche Schlacht eingeritzt worden zu sein, welches durch das Feuer wunderbar zum Vorschein kam. Die Schlacht sah ähnlich aus, wie die in Hyrule, nur mit dem unterschied, Das ein einzelner Magier alle seine Gegner verbrannte und einfror. Link lies seinen Blick langsam von dem gigantischem Palast abschweifen und betrachtete die Umgebung. Sie standen auf einem schlichten Eisboden, der durchsichtig war. Und als Link hinunterschaute, fror ihm sprichwörtlich das Blut in den Adern. Die Fresken an der Palastmauer waren wahr, unter diesem Eis waren tausende von Menschen eingefroren. Ausserdem schien es so, als würde diese Plattform mit dem Palast fliegen.

Eine idyllische Ebene, mit vielen Tieren erblickte Vaati als er wieder auf den Beinen war. Seine letzten Gedanken waren bei dem Kampf gegen Schatten Link, irgendetwas schien da schief gelaufen zu sein. Als Vaati sich umschaute, um zu erkennen wo er war, erblickte er eine Ziege, die ihn anpinkelte. „HEY!!“ schrie Vaati die Ziege an und lies sie sofort mit einem Energiestoss explodieren. Plötzlich liefen Kühe, Ziegen, Hunde und Katzen alle Richtung Vaati und muhten, mähten, bellten und miauten ihn an. Ein Schmetterlink landete in diesem Augenblick auf Vaatis Nase und er explodierte innerlich vor Wut. Mit einer Handbewegung umgab Vaati eine Aura, die sofort explodierte und die restlichen Leichenteile der Tiere in der Umgebung verstreute. Und als er dann nach vorne guckte, fiel ihm die Kinnlade runter. Ein riesiger rosaroter Turm stand vor seiner Nase. Der Turm schien unendlich hoch zu sein, jedenfalls konnte er das Ende nicht mehr erblicken. Vaati schaute sich noch einmal um, ausser Gras und zwei Bäumen war in dieser Gegend nichts mehr. Seltsamerweise sah es so aus, als würde diese Plattform, wie bei Link und Schatten Link, schweben. Schliesslich wollte er hinauf fliegen, jedoch bemerkte er, dass er immer schwächer wurde. Selbst seine Magie verkümmerte, was war nur los? Es war zwar gegen seinen Stolz, so einen Turm zu betreten, jedoch blieb ihm keine andere Wahl.



superkirby Offline

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18.04.2008 17:08
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten

Oha, so was hätte ich echt nicht sehen können. ^^ Also die Überschrift is schon mal zu Beginn ein wenig unpassend, aber ich denke mal, der Eispalast ist wohl das Hauptobjekt, nachdem Link und sein Schatten auf diese eigenartige Plattform gekommen sind. XD Das mit der Ziege, die Vaati ans Bein pinkelt, is auch zu genial. Aber andererseits irritiert mich bereits dieser rosa Turm, das kann nichts gutes bedeuten, würd mich interessieren, wer da drin hockt und warum diese Orte in der Luft schweben. Ansonsten wieder nett beschrieben, besonders das mit der eingeritzten Schlacht gefällt mir, und zum Abschluss noch die Frage, aus welchem meiner comments du denn diese Ideen gezogen hast? XD




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†~Lord_Knight~† Offline

Kaiser

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24.04.2008 17:15
RE: The Legend of Zelda: Dark Fall of Hyrule antworten
und nun ein neues kapitel^^ wer es gemerkt hatte - meine sig wurde nun zum aktuellen chapter (schon letztes kapitel) aktualisiert ;)

Kapitel 69 – Kalter Empfang

Als Link und Schatten Link die Eingangshalle betraten waren beide sprachlos. Die Innenausrichtung war unglaublich, eine riesige Halle mit Wandteppichen, die prachtvoll anzusehen waren. Die Wandteppiche waren blau-rot gefärbt und zeigten ein goldenes Amulett, welches aus zwei zusammenhängenden Dreiecken bestand. Mehrere prachtvolle, silberne Rüstungen zierten die Ecken der Eingangshalle, ausserdem hang ein riesiger Kronleuchter, der etwa halb so gross wie der Raum selbst war, an der Decke und gab genug Licht ab. Auf dem Boden war ein breiter, roter Teppich ausgelegt, der zu einer Treppe führte, die Spiralförmig hinaufging. An den Wänden waren, ebenfalls wie
draußen, Schlachten eingeritzt, ebenfalls brennend. Als Link die Wände genauer untersuchte fiel ihm auf, dass alle Wände die Geschichte fortsetzte. Hinter ihnen begann gerade erst die Schlacht, hunderttausende Gegner versuchten den Eispalast zu stürmen.

Die linke Wand zeigte, wie die verteidigende Armee praktisch vergebens versuchte, die Angreifer zurück zu schlagen. Auf der rechten Wand tauchte der Magier, der auch ausserhalb des Palastes zu sehen war, auf und richtete selbst grossen Schaden an. Der Magier fror Gegner ein oder lies sie in Flammen aufgehen. Sogar seine eigenen Leute starben, bei mehreren Explosionen. Die Wand im Norden war etwas schlechter zu erkennen, es sah so aus, als ob irgendetwas die Verteidigende Armee töten würde. Link und sein Schatten liessen sich jedoch nicht länger aufhalten und liefen dem Bodenteppich entlang. Er führte sie zu einer Treppe, die Spiralenförmig hinaufging, jedoch hatten sie keine Gelegenheit mehr, die Treppe zu betretten. Ein eisiger Wind formte sich vor Link zu einer brennenden Eiswand – genau wie am Ausgang. In der Mitte, jedenfalls könnte man es so nennen, tauchte ein brennender Wirbelsturm auf. Als er sich legte stand ein riesiger Ritter da. Der Ritter war eigentlich komplett vereist, bis auf seine Brennende Lanze. Auf seiner Rüstung war das gleiche Symbol, was überall an den Wandteppichen zu finden waren eingeprägt. Link rannte sofort mit erhobenem Schwert hervor und wollte den Ritter sofort durchbohren, jedoch wurde sein Schwertschlag durch die Lanze perfekt pariert und er wurde mit der Spitze, den er mit dem Schild noch blocken konnte, zurück gestossen.

„Verdammt, ich glaube es wird etwas länger dauern, ihm etwas anzuhaben…“ dachte Link ernst. Schatten Link fackelte nicht lange und hielt sein dunkles Masterschwert in die Höhe. Er konzentrierte seine Kräfte und… nichts… es geschah rein gar nichts. „Was?! Verdammt, was soll der mist?!“ fluchte Schatten Link und rollte sich zur Seite, als der Eisige Kontrahent seine Lanze nach vorne stiess. Schatten Link konzentrierte sich noch einmal und lies einen Hylia Schild, komplett in schwarz, erscheinen. Zu mehr war er offensichtlich nicht in Stande. Er parierte gerade einen weiteren Lanzenstoss und schlug selbst zu, jedoch zog er das Schwert sofort wieder zurück. Der Ritter verbrannte ihm beinahe die Hand, jedoch war Schatten Link noch schnell genug die Hand zurück zu ziehen. Link eilte ihm zur Hilfe und stellte sich hinter den Ritter, nebeneinander konnte er besser parieren, jedoch wenn man ihn von zwei Seiten angriff… Schatten Link lenkte den Ritter ab und Link selbst schlug zu. Links Schwerthieb wurde grösstenteils durch die Rüstung abgeblockt, jedoch bekam die Rüstung einige Risse. Der Ritter verlor langsam den überblick, da er nicht mehr genau wusste, wie er angreifen musste. Als Link und Dark Link schon unaufhörlich auf ihn einschlugen, wirbelte er seine Lanze umher und schleuderte seine Kontrahenten an die Wände. Link rappelte sich wieder auf, da der schlag nicht al zu hart war, jedoch hatte er einige brand Wunden. Ausserdem fror er, was er von Schatten Link nicht behaupten konnte. Schatten Link sah so aus, als würde ihm die Verbrennung und die Kälte weniger anhaben. Jedoch war er bei dem Feuer etwas vorsichtiger.

Der Ritter lief, langsam wie er war, zu Link hinüber um ihn mit der Lanze zu durchbohren. Jedoch schlug ihm Schatten Link in den Rücken und lies seine Rüstung zersplittern. Die Splitter verbrannten und als Link den Ritter sah, bekam er einen Lachkrampf. Der Ritter sah aus wie ein Strichmännchen und wollte sofort flüchten. Schatten Link lies ihm jedoch keine Zeit dazu, ein einzelner Schwertstreich halbierte ihn und lies ihn ebenfalls in Flammen aufgehen. Die Barrikaden schmolzen und der Zugang zur Treppe war wieder frei. In der „Mitte“ tauchte erneut ein Wirbelsturm auf, als er sich jedoch legte war eine Truhe dort. Link näherte sich der Truhe und öffnete sie.

Als er den Inhalt erblickte, leuchteten seine Augen auf. „Was ist darin das du dich so freust? Ein ultimatives Schwert welches jeden sofort halbiert? Sag schon!!“ drängte ihn Schatten Link. Link erwiderte selbst nichts und zeigte ihm eine Kleidung. Link legte die Kleidung an und sie passte ihm wie angegossen – wie für ihn gemacht. Die Mütze war auch dabei, nur sah sie diesmal weiss aus und war mit Wolle vollgestopft. Seine Tunika tauschte der ebenfalls durch eine weisse Tunika, die auch mit Wolle ausgestattet wurde. Ausserdem hatte er auch noch einen Grauen Umhang. Der Umhang, den er befestigte war mit einem Siegel beschmückt, das wie das Symbol aussah das auf den Wandteppichen zu sehen war. Die Handschuhe und Stiefel waren ebenfalls grau und mit Wolle beschmückt. Sein Schwert und Schild musste Link jedoch an der Seite befestigen. Links hatte er einen Schwertgurt und rechts sah es so aus, als könnte er da seinen Schild befestigen, was auch klappte. „Las uns nun ENDLICH diesen Palast durchforsten, ich will endlich Vaati den Kopf von der Schulter abtrennen…“ beschloss Schatten Link wütend und beide liefen wieder Richtung spiralenförmiger Treppe.

~~~~

achja, das letztere Kapitel bezieht sich ja halbwegs auf einen deiner comments - der comment war der wo du geschrieben ahst "alle bösen richtens ich imemr gleich ein... kann nicht einer einmal nen rosa schloss haben und so affig sien, das man vor alchen vom stuhl kippt? XD" so in etwa^^ und nun... das wird nun in die tat umgesetzt XD

und da oben hat das forum irgend n msit gebaut mit dem einem satz wo der plötzlich an einer neuen zeile anfängt...



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