Habe gerade zufällig entdeckt, dass es dieses Jahr zumidest in Japan einen neuen Zelda Teil für den Nintendo DSi geben wird. Fand vorallem die Zugpassagen ganz witzig. Welche Erwartungen habt ihr an das Spiel? Wird es besser oder schlechter als Phantom Hourglasses?...
Habs schon gesehen , und ich muss sagen , gar nicht mal so schlecht . Aber ich finde , das die Lokomotive gar nicht passt Die Lokomotive ist sozusagen ein Ersatz für´s Schiff Aber es ist wird bestimmt besser als PH , lassen wir uns überraschen .
Die Musik ist natürlich wie immer echt total schön geworden. ... aber dieser Zugabschnitt sieht verdächtig nach den Schiffahrten aus.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Manche Menschen sind so faul, sodass sie es nicht einmal schaffen, ihre Sätze zuende
die cel shadding grafik hab ich bei wind waker geliebt. bei minish cap fand ich sie spitze, bei phantom hourglass fand ich es interesannt und hier geht mir das ganze auf den sack -.- der DS hat die power des N64's O.o ist es ein zelda mit OoT grafik zuviel verlangt? O.o der DS kommt bei dieser jämmerlichen grafikleistung ja nicht mal ins schwitzen (ich mein die OoT grafik).
der zug passt für mich überhaupt nicht ins zelda universum, ist für mich einfach n ersatz für die ewiglangen schiffsfahrten in Wind Waker... nur das mir mit dem dreckszug nun wirklich der letzte hauch zelda feeling verloren geht.... vorallem sieht link in dieser zugführeruniform einfach kacke aus -.- sieht ja aus wie animal crossing.... was interessant war, war die möglichkeit "freundE " zu steuern die einem beim angriff helfen. die idee ist super, passt meiner meinung nach aber absolut nicht ins zelda genre. was aber wirklich super war, war die musik. die hat mir sehr gefallen, wenigstens hier kommt das typische zelda feeling rüber.
nunja, ich muss erhlich sagen, ich bin leider alles andere als begeisert.... als leidenschaftlicher zelda fan werde ich mir das game natürlich irgendwann holen, allerdings garantiert nicht zum release.
mir wäre ein OoT NDS oder Wii (bei beidem mit aufgemotzer grafik (oder von mir aus auf dem DS mit der originalgrafik)) remake ehrlich gesagt um einiges lieber....
OMG,das hätte ich nie im Leben gedacht ein Zelda Spiel mit nem Zug und Link hat eine zugführeruniform an,das finde ich so scheiße.Aber ich finde es super das man Gegner kontrollieren kann das sie Gegner angreifen oder Schalter betätigen xD Aber ich werde mir das scher nciht holen weil ich kein DSi oder überhaupt keine DS Spiele mehr hole
Ich bin ähnlich wie Kevin noch eher skeptisch was diese Neuerung im Zelda-Universum... der Zug... angeht.
Wobei wenn man es mit einer richtig coolen Steampunk-Welt verbinden würde, dann wäre es frischer Wind, aber es scheint nicht so :/ naja abwarten. Die Idee mit dem Buddy ist innerhalb der Zeldareihe auch nicht unbedingt neu - aber insgesamt... wenn die Dungeons rocken und vielleicht ist ja der Zug auch garnicht soooo die schlechte Idee :)
"If you consider the PlayStation 3 a toy, then yes, it is an expensive toy. However, it is more than a toy. It is a PlayStation 3. And it is the only PlayStation 3. I hope that those who understand this will gladly purchase it." - Ken Kutaragi, Vater der Playstation
Den Trailer habe ich überraschend auch gesehen und fands ehrlich gesagt auch überraschend, dass nach Phantom Hourglass ein weiterer Zeldateil im Wind Waker-Universum rauskommt. Aber was solls. Ich hatte mit Phantom Hourglass großen Spaß, denn es gab viele sympathische Charaktere und das Gameplay auf dem DS war wirklich gelungen, von daher setze ich meine Ansprüche wieder hoch für Spirit Tracks. Bei Ocarina of Time hätte ich zugegebenermaßen ein wenig gestaunt über einen Zug, da man erst mal nachdenken müsste, welches Volk da am ehesten technologisch fortgeschritten sein könnte...Ich persönlich würde in diesem älter angesiedelten Zelda-Universum den Zug schon unpassend finden. Wenn ich mir aber das bisherige an Technologie im Universum von The Wind Waker ansehe, dann denke ich anhand von dem Erfindungsreichtum verschiedener Inselbewohner könnte ein Zug durchaus Sinn machen. Boote mit großer Kanonenbewaffnung, die nicht auf Magie sondern auf Technologie zurückzuführen waren, gabs hauptsächlich dort. So könnte ich für das Wind Waker-Universum an einen legendären Erfinder denken, der Link mit diesem Zug fahren lässt, denken. Es gibt sicherlich einige Leute, die ein Problem damit haben, dass neuere Zelda-Spiele mehr Technologie beinhalten, da diese mehr das Magische in Zelda schätzen und Angst haben, die neuen Elemente könnten das Altbewährte verdrängen. Ich persönlich schätze die Ideen, die Nintendo an den Tag bringt und vertraue auch darauf, dass man wieder interessante Charaktere und Storywendungen im Verlauf des neuen Abenteuers integrieren wird. Ich hatte wie bereits gesagt regen Spaß an Phantom Hourglass und denke, dass auch trotz dessen, dass eben dieselbe Engine wieder verwendet wird (Kostenersparnis?), das Ergebnis wieder für sich sprechen wird. Klar, man wünscht sich, dass bei Zelda alle Stilrichtungen weiter fortgeführt werden, weil eben jeder ein bestimmtes Zelda-Universum ganz besonders liebt. Wer weiß? Vielleicht kommt ja nach diesem Zelda bald eine Twilight Princess-Fortsetzung oder was ganz Neues? Überraschen lassen kann man sich immer. Abwarten, bis ein neues Bild gezeigt wird, über dass dann wieder Millionen von Zelda-Fans spekulieren können, ehe wirklich etwas über das jeweilige Spiel bekannt ist.
Also ich finde, dass das neue game garnicht mal so schlecht aussieht und das mit dem Zug ist eine nette Idee, wobei es echt einfach nur ein Boot-Ersatz ist. Wenn man das game vorbestellt bekommt man 2 Figuren dazu (Link und einen der Ritter, die man steuern kann). Ob ich es mir kaufe, weiß ich noch nicht.
The Legend of Zelda: Spirit Tracks Nintendo DS ~ Review ~
Prolog: Als The Legend of Zelda: Spirit Tracks zum ersten Mal präsentiert wurde war bei vielen der erste Eindruck “Was soll der Zug da? Ist das wirklich Zelda?“, so war es auch bei mir damals. Für mich war von Anfang an eigentlich klar das der Zug die achso geliebte Zelda Atmosphäre zerstören würde, allerdings gefielen mir Grafikstil (mit der Ausnahme von Links Lokführerverkleidung), die Steuerungsidee und vor allem der Soundtrack schon vom ersten Trailer an. Ursprünglich wollte ich den Titel überspringen aber in den letzten Wochen hat mich mal wieder das Zelda Fieber gepackt weshalb ich einfach nicht widerstehen konnte. In diesem Sinne: Lest selbst ob euch der Titel gefallen könnte oder nicht, viel spass mit meinem Review:
Die Story:ACHTUNG SPOILER Ganondorf bricht mal wieder aus, Zelda wird entführt und Link unser Held muss sie mal wieder retten. Was? Diesmal ist die Story anderes? Aber so was von! Die Story beginnt relativ simpel mit einer Intro Sequenz ähnlich wie der in The Legend of Zelda: The Wind Waker, es wird erzählt das vor einiger Zeit das Böse ausgebrochen ist und es einen erbitterten Kampf zwischen den Göttern mit dem Bösen gab. Nur knapp konnten die Götter das Böse vom Antlitz dieser Welt verbannen indem sie einen grossen Turm bauten und das Böse darin einschlossen. Die Ketten seiner Gefangenschaft gehen durchs ganze Land. Dieser Turm wurde von seither der Turm der Götter genannt…. „Schnarch….“ Link ist mal wieder bei der Aufführung seines Grossvaters Niko eingeschlafen, denn die Geschichte wie die Götter das Böse verbannten ist jedes Mal das Highlight seiner Aufführung. Niko ist natürlich etwas enttäuscht darüber bis plötzlich Ferro, der beste Freund von Link, herbeikommt und Link zu Prinzessin Zelda ins Schloss schickt damit dort die Zeremonie zur Ernennung als Zugführer stattfinden kann. Kurz darauf finden sich die beiden am Bahnhof wieder. Dort erklärt Ferro Link ein letzten mal wie der Zug Funktioniert und dann geht’s auf die Reise. Unterwegs müsst ihr aufpassen dass ihr keine Tiere überfahrt oder mit anderen Zügen Kollidiert die ebenfalls auf den Gleisen fahren. Angekommen in Hyrule(-Stadt) müsst ihr schnell zum Schloss damit die Zeremonie beginnen kann doch nicht jede Wache will euch vorbeilassen, bis euch plötzlich der Minister höchstpersönlich zum Thronsaal bringt und die Zeremonie nun endlich beginnen kann. Nach Beendigung der Zeremonie steckt euch Prinzessin Zelda allerdings einen Brief in die Hand indem sie euch auffordert euch auf den Balkon in ihre Gemächer zu schleichen. Angekommen erfahrt ihr von der Prinzessin dass sich der Minister in letzter Zeit komisch verhält und das immer mehr Gleise verschwinden, im gleichen Atemzug bittet sie euch darum sie zum Turm der Götter zu begleiten da dort eine Weise Frau leben soll. Selbstverständlich stimmt ihr zu und helft Prinzessin Zelda aus dem Schloss an den Wachen vorbei zu schleichen, aber noch davor hat die Prinzessin Link eine Rekrutenuniform geschenkt damit er sich ungestört im Schloss bewegen kann. Endlich aus dem Schloss raus beginnt die wilde Zugfahrt mit Link, Ferro und unserer Prinzessin. Unterwegs, mitten in der Fahrt, verschwinden aber plötzlich die Schienen vor Link’s Zug und alle Drei stehen auf dem Grünen. Vor Ihnen tut sich eine mächtige Schwarze Wolke auf und zersprengt den Turm der Götter in seine Einzelteile, gleichzeitig kommt auch noch plötzlich ein Schwarzer fliegender Zug auf euch zu (Ganonzug?) und verfehlt euch nur knapp. Hinter Ferro taucht plötzlich der Minister und sein Handlanger Delok auf die sich beide als Dämonen entpuppen und ihren teuflischen Plan verraten. Sie wollen den Fürst der Finsternis Marado befreien und brauchen dazu den Körper von Prinzessin Zelda da nur Ihrer für den Dämonenkönig geeignet ist. Ferro, der früher für die Prinzessin gedient hat, stellt sich schützend für Prinzessin Zelda als Delok sie angreifen will, allerdings hat Ferro gegen Delok keine Chance und wird mit einem Schlag besiegt. Auch Link stellt sich schützend vor die Prinzessin und wird durch die Luft gewirbelt. Plötzlich springt der Minister von Glaiss hinter Delok hervor und schiesst eine schwarze Energiekugel auf Prinzessin Zelda die kurz darauf zusammenbricht, währenddessen fliegt eine kleine weisse Energiekugel an Glaiss vorbei und schwebt auf das Königliche Schloss hinzu. Der Minister von Glaiss beginnt sein dämonisches Lachen und Delok nimmt den Körper der Prinzessin unter den Arm während beide davon laufen. Stunden später wacht Link in der Krankenstation des Schlosses neben Ferro auf der noch voller Schmerzen im Krankenbett liegt. Albert, der Betreuer von Zelda, fragt Link was passiert sei und erzählt ihm die ganze Geschichte, jedoch glauben ihm weder Albert noch irgendeine Wache. Enttäuscht will Link zurück in sein Dorf doch unterwegs sieht er den Geist der Prinzessin und folgt ihm. Nur Link, unser allseits beliebter Held, kann die Prinzessin in ihrem „Zustand“ sehen, deshalb schenkt ihm die Prinzessin die Panflöte die seit Generationen in ihrer Familie weitergereicht wird, sie soll magische Kräfte haben. Ermutigt begeben sich die beiden erneut zum Turm der Götter und treffen dort die Weise alte Frau Shiene die euch erklärt das ihr die 4 Gleistafeln einsammeln müsst um die Gleise wiederherzustellen, den diese Gleise halten den Dämonenkönig fern von dieser Welt. Fest entschlossen Zelda’s Körper zurückzubekommen begeben sie die beiden in den ersten Stock des noch übrig gebliebenen Turm der Götter um dort und Gleistafel des Waldes zu holen, unterwegs machen sie aber leider die Bekanntschaft mit einem Phantom das nicht zögert die beiden anzugreifen. Shiene erklärt ihnen darauf das Link sein Schwert mit 3 Lichttropfen stärken muss damit das Schwert stark genug ist um ein Phantom anzugreifen und das diese vom Bösen beherrscht werden und normalerweise nur Menschen mit unreinen Herzen angreifen. Gestärkt durch die Lichttropfen macht sich Link nun auf den weg das Phantom zu besiegen, doch er ist einfach zu schwach. Während das Phantom versucht Link zu töten schreit Zelda auf… plötzlich befindet Zelda sich in der Rüstung des Phantoms und sie kann euch von nun an helfen. Kurz darauf findet ihr die Gleistafel des Waldes mit der ihr die Gleise im Wald wiederherstellt und nun den dortigen Tempel besuchen könnt, zuvor müsst ihr allerdings noch einen Lokomo (die Weisen der Gleise) treffen um mit ihm die restlichen Gleise kurz vor dem Tempel zu erneuern. So beginnt das neue Abenteuer von Link und Prinzessin Zelda.
Die Grafik: Den Grafikstil kennen die meisten schon vom Vorgänger The Legend of Zelda: Phantom Hourglass und viel daran wurde auch nicht geändert. Die Grafik ist im hübschen Cel-Shading Look gehalten. Die Sprite und 3D Elemente harmonieren super zusammen und prinzipiell kann man sagen dass die Grafiken rundum gelungen sind (für diese Grafikart). Einziges grosses Manko sind die teilweise arg verpixelten grossen Flächen, das Problem liegt aber nicht direkt beim Spiel sondern indirekt beim Nintendo DS den das Problem kannte man schon damals bei Super Mario 64 DS. Ob ihr jetzt lieber verschwommene Texturen mögt oder Pixelscharfe Texturen das ist jedem selbst überlassen. Neben den Pixelfeldern gibt es eigentlich nur noch zwei weitere kleine Kritikpunkte im Grafikbereich. Erstmal sind die Zugfahrten nicht immer schön Designed, die Landschaften sind teilweise, besonders bei längeren Fahrten, extrem langweilig aber auch da hat Nintendo eine kleine Notlösung angeboten. Mehr dazu wird nicht verraten. Der Zweite Kritikpunkt ist das es einzelne wenige Grafiken gibt bei denen man sieht das sie ursprünglich kleiner im Game geplant waren als sie im Finalen Zustand rein gekommen sind. Diese wurden dann einfach grösser gezogen und ergeben damit einen netten kleinen Pixelhaufen. Diese „Zoom-Grafiken“ gibt es aber glücklicherweise nur 1-2-mal im ganzen Spiel, daher nicht so tragisch.
Der Soundtrack: Der Soundtrack ist mal wieder typisch für die The Legend of Zelda Reihe. Eingängige Melodien und schöne Flächen hört man überall. Sowohl alte als auch neue Melodien kommen zu genüge vor und auch die Soundeffekte wenn man Steine wirft, die Panflöte spielt, mit dem Zug fährt oder mit der geschockten Prinzessin redet wenn sie erfährt das die anderen nur ihren Körper wollen sind super gemacht. Besonders gut werden den Veteranen die alten, wenn auch leider wenige, Melodien aus The Legend of Zelda: Ocarina of Time gefallen da unter anderem Zelda’s Wiegenlied und viele mehr wieder dabei sind. Allerdings muss ich einen Kritikpunkt zu einigen neuen Soundtracks geben da diese irgendwie total Zelda untypisch sind. An manchen stellen klingen die Instrumente extrem asiatisch weshalb die schiefen Töne für Europäische Ohren nicht unbedingt geeignet sind. Glücklicherweise gibt es nicht zu viele dieser „Asia-Songs“ im Spiel und auch die wenigen stören die Spielfluss nicht wirklich, nur werden Zelda Veteranen überrascht sein welche merkwürdige Klänge da plötzlich aus dem Nintendo DS sprudeln. Auch habe ich das starke Gefühl das einige wenige FX recycelt wurden, ich meinte unter anderem den bestätigungs- FX aus dem Menü von Mario Kart 64 (N64) gehört zu haben (am Anfang des Spiels). Kurzum kann man aber sagen das der Soundtrack mal wieder absolut Typisch für die The Legend of Zelda: Reihe ist und sowohl alten als auch neuen Fans sicherlich gefallen wird.
Die Steuerung: Auch hier ist fast alles genau gleich wie bei The Legend of Zelda: Phantom Hourglass. Alles wird komplett über den Touchscreen gesteuert und funktioniert grösstenteils super. Die Spieler sie bereits the Legend of Zelda: Phantom Hourglass gezockt haben werden keinerlei grossartige Probleme mit der neuen Steuerung haben, für Neulinge ist es Anfangs ungewohnt aber man erlernt es sehr schnell. Auch wird hier das Mikrophon grosszügig eingesetzt für diverse Waffen, die Magische Panflöte, um ner Wahrsagerin zu sagen wie Blau eure Augen sind oder um nem kleinen Mädchen die Hoffnung zu nehmen ein Topmodel zu werden. Die Spracherkennung funktioniert super, nur bei Dialekten kann es gelegentlich zu Fehlinterpretationen kommen aber dies trägt irgendwie auch zur Belustigung des Spiels bei. Prinzipiell kann man sagen das die Steuerung Geschmacks- und Übungssache ist, der einzige Kritikpunkt an der Steuerung ist das keinerlei alternativ Steuerung angeboten wird. Ihr müsst also gezwungenermassen das ganze Spiel NUR mit dem Touchscreen und dem Mikro durchspielen. Eine Alternative Tastensteuerung von Link wäre wünschenswert gewesen da nicht jeder die Touchscreensteuerung mag.
Der Multiplayer: Der Multiplayer ist eine nette Spielerei für zwischendurch für bis zu 4 Spieler. Erstmal positiv hervorzuheben ist das sowohl Multi- als auch Einzel-Karten Spiele möglich sind. Der Multiplayer ist relativ schlicht gehalten und erinnert an die End Sequenzen aus The Legend of Zelda: Four Swords Adventures in denen ihr am Schluss eines Levels immer um die meisten Force Kristalle kämpfen musstet. In einer abgeschwächten Form ist das hier nun der komplette Multiplayer Modus. Ihr kämpft in 3 Minuten Runden in 6 verschiedenen Levels um die meisten Force Kristalle. Diverse Falltüren, Phantome, Bombenpflanzen und verschiedene Items machen das ganze, vor allem für 4 Spieler, besonders witzig.
Fazit: The Legend of Zelda: Spirit Tracks ist entgegen vieler Erwartungen (nebenbei bemerkt auch meiner) ein absolutes Top-Spiel geworden wie man es nun mal von Zelda gewohnt ist. Einzig und allein der Zug stören die Zelda Typische Atmosphäre enorm da ein Zug einfach nichts in einem Zelda zu suchen hat. Lässt man den Zug aber ausser acht hat man mal wieder einen Geniestreich in Cel-Shading Optik abgeliefert der auf jeden Fall zu gefallen weis. Die Grafiken sind schön in Szene gesetzt, der Soundtrack passt einfach zu Zelda, die Steuerung ist zwar Geschmackssache aber funktioniert dennoch super und auch die Story ist gut durchdacht. Ganz klar ist aber auch das das Spiel nicht in geringster weise mit seinen grossen Brüdern wie z.b The Legend of Zelda: Ocarina of Time mithalten kann. Herausgekommen ist ein Super Action-Adventure das jeder zumindest einmal anzocken sollte. Ganz klare Kaufempfehlung von mir.
+Die Story ist mal anders als sonst +Prinzessin Zelda hilft euch auf euren Abenteuern +Das Mikrophon wurde gut ins Spielgeschehen eingebaut +Multiplayer +Die Steuerung Funktioniert solide… -…ist aber nicht jedermanns Sache -Der Zug zerstört die Zelda Atmosphäre und zieht das Spiel unnötig in die Länge
An dieser stelle noch ein Danke an Nintendo für die Bereitstellung des Textexemplars.
Also ich finde Spirit Tracks genial. Man merkt kaum was davon das der Zug Bootersatz ist. Er ruiniert nichtmal die atmosphäre(meiner Meinung nach)... Es gibt sehr viele Sidequests und da muss man schon drauf achten die Schilder zu berücksichtigen. Allerdings ist es mit der Zeit lästig an die Schienen gebunden zu sein,da muss man immer solche Umwege fahren. Dann zum nächsten Punkt:Die Tempel. Richtige Zeldafans werden kaum Probleme haben in den ersten Dungeons Rätsel zu lösen... In den späteren Tempeln wird es etwas interessanter (z.B. durch den Sandstab) Die Tempelbosse sind auch wieder sehr gut designt. So muss man sich immer ne strategie bereitlegen um den Angriffsmustern auszuweichen und selbst Treffer zu landen. Dann nach jedem Boss heißt es zurück zum Turm der Götter und die nächste Tafel holen. "Moment nach jedem Boss in einen Tempel eine Karte holen gehen ?" fragen einige jetzt sicher. Ja,doch diesesmal gibt es kein Zeitlimit und dennoch recht knifflige Rätsel die ihr oft nur durch zusammenarbeit mit Zelda (die ein Phantom übernimmt,nachdem ihr 3 Lichttropfen gesammelt habt und das zu übernehmende Phantom von hinten attackiert) Auch hier gilt es die Vorteile der Zusammenarbeit zu nutzen,wobei auch die Art des Phantoms eine Rolle spielt. Zur Musik: Traumhaft ! Allein das Opening klingt bereits gut. Einige der Soundtracks wurden denen der früheren Teile nachempfunden. Also mir gefällt die Musik sehr. Und allgemein behaupte ich zumindest,das Spirit Tracks besser ist als Phantom Hourglass ! Das alles basiert nur auf meiner meinung. Ich hab das Game mittlerweile schon durch und widme mich den Sidequests und den Sammelobjekten.
Ist die Hoffnung wirklich auf deiner Seite oder wird sie dich eines Tages in den endlosen Abgrund der tiefsten Verzweiflung stoßen ? Nun... um ehrlich zu sein,war ich nie wirklich auf deiner Seite >;3
Ich hab das Spiel zwar noch nicht ganz durch, da ich vor dem finalen Kampf allerdings noch möglichst alle Sidequests vollenden möchte (und imo auch bereits alles, was für eine Einschätzung des Spiels notwendig ist, gesehen habe), muss als Basis jetzt das dienen, was ich schon kenne.
Meiner Meinung nach ist The Legend of Zelda - Spirit Tracks ein absolutes Top-Spiel, wie von einem -von Nintendo kommenden- Zeldaspiel ja auch nicht anders zu erwarten. An sich brauche ich ja nicht mehr viel zu sagen, Kevin hat alles bereits sehr ausführlich beschrieben. Noch einmal kurz: technisch ist das Spiel auf dem DS auf jeden Fall vorne an, sowohl in optischer als auch in akustischer Hinsicht. Die Steuerung funktioniert tadellos, eine Tastensteuerung als 2. Option wäre zwar nicht verkehrt gewesen, ich denke aber nicht, dass jemand Probleme wegen der Steuerung bekommt.
Das Gameplay ist typisch Zelda, ich habe allerdings das Gefühl, dass die Rätsel im Vergleich zum Vorgänger ein wenig leichter geworden sind. Wenn ich einmal nicht weiterkam, lag es nicht daran, dass ich nicht genau wusste, was ich zu tun hatte, sondern z.B. daran, dass ich eine Bombe 3 Zentimeter zu weit nach links geworfen und den Eingang somit nicht gefunden habe (warum hört man eigentlich nicht mehr, dass eine Wand hohl ist, wenn man mit dem Schwert dagegen schlägt?). Die Zugfahrten sind natürlich die große Neuerung des Spiels. Tatsächlich würde ich sagen, dass sie das Schiff ersetzen, da die Spiele in der Welt von Wind Waker bisher stets auf ein Vehikel anstatt auf Reisen per pedes setzten, meiner Meinung nach bietet der Zug jedoch mehr Vorteile als seiner Zeit das Schiff. Dass man Passagiere und Güter befördern kann, ist eine wirklich gute Idee. Leider wiederholen diese Aufgaben sich letzten Endes aber stetig, was wiederum daran liegt, dass die Städte etc. abseits der Dungeons nur sehr klein sind und somit wenig Raum für interessante Aufgaben bieten. Dies liegt natürlich wiederum an dem Schienennetz, durch das die Welt letzten Endes eben doch kleiner wird, als sie zunächst erscheinen mag. Allerdings wird sie auch wesentlich übersichtlicher. Auf Dauer wiederholen sich leider alle Abschnitte zu oft, und grade wenn man, wie ich, aktiv nach allen Nebenaufgaben sucht,sind die Zugfahrten irgendwann einfach nur noch lästig. Das Gegneraufkommen ist nach wie vor meist zu gering, um wirklich bei Laune zu halten, bis man die Endstation erreicht hat, allerdings auch zu hoch, als dass man einfach den DS beiseite legen und sich einem guten Jägerschnitzel widmen könnte. Irgendwann fangen auch die "bösen" Züge an zu nerven, man will immer die schnellste Route zum Ziel nehmen, was durch eben diese Züge allerdings verhindert wird.
Nun klingt der Beitrag hier sehr negativ, das liegt allerdings nur daran, dass alles positive bereits genannt wurde und eigentlich sowieso klar ist: Zelda ist und bleibt qualitativ top. Die Zugfahrten sind eine Weile lang wirklich unterhaltsam, wie einst die erste Bootsfahrt in Wind Waker, auf Dauer ist es aber einfach zu langwierig, zu ereignislos, und die Freiheit zu sagen "So, ich renn jetzt einfach quer da durch" oder "So, ich rushe jetzt, die Gegner schüttel ich schon ab" fehlt einem ab einem gewissen Punkt durchaus (spätestens, wenn man zum x-ten Mal die Weiche nicht rechtzeitig stellen konnte, weil man unbedingt noch die 3 heranrollenden Panzer besiegen musste, die natürlich schneller als ein Zug in voller Fahrt sind). Wer alles, was auf der Oberweltkarte geschieht, verkraften kann, sollte sich Zelda aber auf jeden Fall holen, ansonsten entgeht ihm eines der wohl besten Handheldspiele des Jahres 2009!
Habe das Spiel seit Montag! Erst hatte ich bedenken, dass die Zugabschnitte genauso auf Dauer nervig werden, wie die Bootsfahrtabschnitte in PoH. Jetzt muss ich sagen, Nintendo hat aus den Fehlern des Vorgängers gelernt und diese Abschnitte deutlich abwechslungsreicher gestaltet. Naja bin zwar erst beim Waldschrein (also noch ziemlich am Anfang vom dem Spiel) aber was ich so bislang gesehen hab, macht das Spiel einen sehr guten Eindruck auf mich.
Besucht unsere Webseiten zu den Retro-Konsolen: Gameboy und Super Nintendo und werdet ein Teil der Community.