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Wieder mal ein neuer Pixar-Film! Inzwischen schon der zehnte, also ein kleines Jubiläum! 
Die Rede ist von Oben, und der Titel ist zwar etwas bescheuert, der Film an sich aber gar nicht mal so schlecht. 
Fangen wir bei der Story an: Carl ist ein begeisterter Fan des Abenteurers Charles Muntz, und er lernt zufällig ein Mädchen kennen, das genau wie er tickt. Es kommt, wie es kommen muss: Für die beiden läuten kurz darauf die Hochzeitsglocken! ^^ Eigentlich hat das junge Ehepaar den Traum, irgendwann einmal zu den Paradiesfällen in Südamerika zu reisen, aber es kommt immer wieder was dazwischen, und schliesslich stirbt Carls Frau, bevor die beiden auch nur ein einziges Mal in Südamerika waren. Als dann auch noch die gesamte Gegend um Carls Haus abgerissen wird, beschliess er: Jetzt reicht's, ich will hier weg! Und da er sein Leben lang als Luftballon-Verkäufer gearbeitet hat und ihm mehr als einmal fast der Verkaufswagen weg geflogen wäre, kommt er wohl auf die Idee, dass auch sein Haus weg fliegen könnte, wenn er nur genug Ballons nimmt. Gesagt, getan! Aus Versehen nimmt Carl aber auch den übertüchtigen (und etwas pummeligen) Pfadfinder Russel mit auf seine Reise. In Südamerika angekommen, treffen die beiden auf eine ... ich sag mal "Schnepfe", die Russel auf den Namen Kevin tauft (Es ist ein weibliches Tier! Nimm's nicht persönlich, Master K! ^^) und ausserdem auf einen sprechenden Hund. Aber wie sich die Ereignisse dann weiter entwickeln ... nun, da müsst ihr ins Kino gehen, um das zu erfahren. 
Im Grossen und Ganzen kann man als Fazit sagen: Ein netter Abenteuerfilm mit einigen guten Gags (vor allem in der Anfangsphase), aber leider auch mit ein paar Längen und mit einem etwas zu "normalen" Ende. Der Film ist in jedem Fall absolut sehenswert, aber für mich nicht der beste Pixar-Film aller Zeiten.
Ach so, und der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt: Der Vorfilm Teilweise wolkig ist auch mal wieder absolut zum schief lachen!  Merke: Niemals Lieferstorch für dunkelgraue Regenwolken werden! ^^

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